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  • San Gennaro und San Paolo: eine Stadt und ihre Heiligen.

    Da der SSC Napoli heute am Abend spielt, gehört es sich den Tag beim lokalen Heiligen zu beginnen. Die Säule wurde ihm zum Dank errichtet, da er quasi den Vesuv alleine aufgehalten hat. Er war nicht mehr am Leben, aber seine Reliquien haben das gemacht, wer braucht eigentlich Geophysiker, die richtigen Gebeine (im Topf unten)…

  • Im Fokus dieser Folge, das bescheidene Schloß des Königs von Neapel in Caserta. Da der Bruder, der König der Spanier, in Madrid in seinem Palast, der Cousin als Sonnenkönig in Versailles residiert und man den 3. Sohn mit einer Wienerin verheiratet, deren Mutter Schönbrunn geschenkt wurde, ist man als König von Neapel und Sizilien in…

  • Ziel heute: Herukulaneum. Nicht so bekannt wie Pompeji, aber ebenfalls vom Ausbruch des Vesuvs direkt betroffen Aber am Meer gelegen, also früher, das hat sich im 72. Jahr des Herr. rasant geändert. Nach dem Ausbruch bedeckte eine bis zu 20m hohe Aschenschicht vollkommen diese Stadt mit ihren 4.000 Einwohner Und so sehen diese 20m dann…

  • Tanz rund um den Vesuvius

    Vom Neapel der Gegenwart (Architektonisches Highlight aus den frühen 70ern) gehts mit der Bahn zurück um gute 1940 Jahre in das allseits bekannte Pompeji. Die Stadtore sind geöffnet, das fahrende Volk wird eingelassen. Das Forum auch noch ruhig, die Karawane mit Reisenden aus fernen Provinzen oder auch einfach von den Römer nur Barbaren genannt, läßt…

  • von Neuen und Alten Palästen

    Die wuchtige Festung, das Castel Nuovo, darf den Anfang machen. Sich als neue Festung zu bezeichen, heißt aber in Neapel nicht, daß diese Anlage im 19. Jahrhundert gebaut wurde, schon im 13. Jahrhundert errichtet der König von Anjou diese Gemäuer. Nur diese Mauern sind schon nicht mehr von ihm. Der König Alons von Aragon, der…

  • Unter dem strengen Blick des Stadtheiligen San Gennaro, (latein Januarius: sehr passender Heiliger für einen Januar-Urlaub, gut ausgesucht!) beginnt die Erkundung des Altstadtviertel von Neapel. Altstadt ist vielleicht in Neapel eher ein Hilfsbegriff, war hier, wo jetzt die Franziskaner eine Kirche gebaut haben, schon in der Zeit der Griechen und Römer ziemlich viel Betrieb. Eine…

  • Am Zusammenfluß von Rhone (links) und Saone, genannt Confluence, hat man die ehemaligen Hafen- und Industrieanlagen warm abgetragen und einen neuen Stadteil rausgestampft… Ein großzügiges Einkaufszentrum, wenn man schon dabei ist, kommt immer gut an. Der „Spinatbunker“ von Euronews erklärt mir wenigstens jetzt, warum die so ein Programm machen. Find ja die eher verzichtbar. Teile…

  • Wie üblich, der Tag beginnt mit Stiegensteigen. Diesmal führen sie in den 2. Bezirk, nein nicht die französiche Schwester der Leopoldstadt, sondern nach „Le Panier“, benannt nach einer Wirtschaft. Die Kirche, erbaut über einen Römertempel, hatte früher die Aufgabe vor allen Gefahren zu warnen, anscheinend auch vor der Revolution, natürlich stand die Kirche im Lager…

  • In der Früh gehts gleich rauf auf den Berg. Nicht daß jetzt der Leser glaubt, ich zünd ein Kerzerl bei „Notre Dame de la Garde“ für die Caps an, aus Dankbarkeit, weil sie wieder gewonnen haben. Keine Angst, der Blog bleibt laizistisch. Vom Berg entschädigt der Blick auf den Alten Hafen der Stadt für den…