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Philadelphia hat einiges zu bieten:Für Naturwissenschafter, das nach Benjamin Franklin benannte Museum. ..der Kunstinteressierte findet hier sein Plätzchen, welches er gern mit Boxfreunden teilt… …während zu Openairveranstaltungen gern mal an die 70.000 kommen.. …denken einige nach, wie sie so viele Leute in Zukunft anlocken können… Position:Market St,Philadelphia,Vereinigte Staaten
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Zu erst kamen div. Wirtschafts- und Religionsflüchtlinge nach Amerika. Freundlich empfangen(anscheinend im Bild kein österr. Herr Penn (Hauptberuf religiöser Eiferer der Quäker) gründete Philly. Nach guten hundert Jahren hatte man sich mit den Briten auseinandergelebt (Essen, Steuern..) und traf sich in div. Hinterzimmern und heckte einen Plan aus… …man schlug laut auf die Glocke der…
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TITELMUSIK:
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Probiert da was aus… Von meinem iPad gesendet
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reiseroute
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Der Ausblick vom 17. Stock auf den Chicago River, bevors wieder heimgeht. und die Windy City, nicht nur politische Heimat des ersten farbigen Präsidenten, sondern wurde auch von einem Farbigen gegründet, der hier seinen Handelsposten aufschlug. Die Statue wurde gestern aufgestellt, die Farbe noch frisch… Da in den USA nix klein ist, gabs in der…
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Die legendäre „Magic Bean“ beim Milleniums Park. War zwar bisserl teuer, ist aber das neue Wahrzeichen, wo kann man sonst so schön die Skyline einfangen… Am Rathausplatz eine Statue von Miro, gegenüber ein Geschenk von Picasso, (ja das komische Alien gegenüber…) Der Crown Fountain. Das Wasser wurde schon abgedreht. Über 1000 Chicagoans wurden dafür fotografiert…