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  • Von Durango gehts in die Wildnis der San Juan Berge. Mit dem Zug, der früher Minenarbeiter, Glücksritter und andere Personen, die man braucht, damit es genug Abwechslung vom harten Leben in der Einöde gibt, nach Silverton auf gute 3.000m Hoehe bringt. In guten 3 Stunden bringt uns der Zug zum Ziel… … immer zwischen Berghänge…

  • Der Beginn der Reise nach Durango führte mich zuerst durch die Jagdgründe der Apachen. Die wilder Kriegerzeit ist vorbei: mittlerweile unterstützen sie den weisen schwarzen Vater im fernen Washington. Durchs Gebiet der Navajos gings weiter bis zu diesen Überresten eines Pueblos. Bei der Ankunft der Spanier war diese schon verlassen, deshalb nannten sie diese „Aztec“.…

  • Am Eingang des Pueblo, der Friedhof, samt der alten San Geronimo Kirche, die gleich bei der Ankunft der Austrospanier seitens der mitgereisten Franziskanergemeinde errichtet wurden. Die anwesenden Einheimischen wurden gnädig, um Mithilfe gebeten (mit Degen und Muskete). Als Dank bekamen sie Versklavung und Zwangsbekehrung zum Katholizismus. Eines der ältesten erhalten Pueblo – das von Taos.…

  • Hier das Nationale Atomforschungsinstiut der USA. Die Zentral, rund um Los Alamaos sind weiter Tec-Zonen verteilt, die nur mit Nummern bezeichnet sind. An was da so geforscht wird, will man glaub ich gar nicht so wissen. Die „Oppenheimer-Villa“ in der „Badewannensiedlung“. Um die Wissenschafter bei Laune zu halten, hatten sie als einzige Badewannen (für die…

  • der Sitz des Gouverneurs der spanischen Krone (die ja seinerzeit im Besitz der Habsburger war…), unspektkulär, diente er auch eher Verteidigunszwecken vor diversen aufgebrachten einheimischen Hitzköpfen, die sich mittlerweile beruhigt haben, und diverse Handwerkswaren vor dem Palast feilbieten. Der erste Gouverneur, dahinter das Museum für indianische Kunst. Kunst wird überhaupt viel verkauft, in und um…

  • Auf der jahrhunderte alten Verbindung zwischen Albaquerque und Santa Fe gibts viel zum Sehen. Gleich zu Beginn das „Tinkertown Museum“ des Künstlers Ross Ward. Ein Ausschnitt aus den vielen liebevollen Galerien mit handgeschnitzen Figuren, gesammelten Sachen etc. Weiter gehts nach Madrid, ein Dorf an einer stillgelegten Kohlemine. Im verlassenen Dorf haben sich jede Menge Künstler…

  • Nach paar Tagen gehts nach New Mexico. Erfreulich Speedlimit auf 75 m/h und gratis Kaffee zur Begrüßung. Sogar eine Altstadt gibts noch Alberquerque. samt Chilli Shop, da wirds eine gute Marmelade zum Verkosten geben. Museum über die Kultur und Geschichte der Pueblos. Wo sich mal wieder die katholische Kirche bei der Missionierung auszeichnete. Hand Hand…

  • „Love’s“ in jeder Ortschaft verfügbar,Sprit fürs Auto und Kaffee für den Fahrer… Das stolze Volk der Cherokee, heruntergekommen zu Raststätten-besitzter und Indianertand-verscherbler. Da schaut sogar der Tatonka trauig und träumt von den texanischen Grasprärien… endlose Weite zwischen der Grenze von Oklahoma und Amarillo… zerschnitten vom Highway. Wo man oft merkwürdiges sieht, wie z.B. ein 25m…

  • vor dem spiel „trailgating“, sprich bbq und biertrinken am parkplatz. der erste blick ins neue stadion… so schauts aus vom 4. stock, aufs gefüllte stadion. und über allem thront der riesige hd schirm. nach dem sieg gehts noch gute 20 min zu fuss zum auto…