• Den Anfang macht einer der ältesten Neuseeländer. Dieser Herr ist vor über 100.000 Jahren umgefallen und liegt noch immer da, durch diverse nicht erklärbare Klimafaktoren ist er weder verrottet noch zu Kohle oder Erdöl geworden. Sicher ist nur, es hat ihn keiner gehört, da hätte er sich über 99.000 Jahre noch Zeit lassen sollen, aber umgefallen ist er trotzdem.

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    Gefunden wurde dieser Kauribaum von den Gum Sammlern, die sich in die Urwälder Neuseeelands begaben, um nach Bernstein zu suchen.

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    Hier wiederum fanden sich einige Untertanen unserer Majestät wieder, diesmal aus Dalmatien. Da wiederum sieht man, wie toll das Leben seinerzeit in der guten alten Zeit im Völkerkerker war, um freiwillig Gruben im Urwald auszuheben und sich so sein Geld hart zu verdienen.

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    Dabei fand man auch Wurzeln, die über 15.000 Jahre alt sind.

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    Mit Vollgas dann über den Strandhighway #1 in die 90 Mile Beach. Der James Tiberius hat abwertend 90 Mile Desert benannt, kannst noch keine Beachbuns deshalb wahrscheinlich.

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    Also Wüste ist da keine, und für Beachbuns ziemlich einsam und zu ruhig.

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    Nächster Halt der Ganslernhang der Duneslalomspezialisten. Ziemlicher Publikumserfolg. Der Schiweltcup muß aufpassen, daß er nicht in den Schatten gestellt wird.

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    Die Maria van Diemen Bucht, alle die jetzt meinen, klar sicher vom James Tiberius so benannt, liegen damit weit daneben. Auch der kleine Abel Tasman darf einmal etwas benamsen. Da hat er schon gewußt, er ist bald weg. Hier ist auch des westlichste Punkt der Norinsel

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    Und gleich ums Eck quasi der nördlichste Punkt, da wo der Geist der Maoris ins Wasser springt, Rtg ewige Fischgründe.

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    Hier vermischen sich der Pazifik und die Tasmanische See.

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    Natürlich mit Leuchtturm.

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    Auch wenn ich an die 2.000km gut gemacht hab, doch noch ein langer Weg Rtg. Europa

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  • Nachdem sich gestern die diversen Wettergötter in der Nacht zum Stammtisch getroffen haben, ging es heute aufwärts mit dem Wetter, hier an der Bay of Islands.

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    Das Städtchen Paiha ist nicht nur ein Ferienort…

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    ..sondern hier findet man die historischen Wurzeln des Kiwistaates.

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    Der Vertrag von Waitangi wurde hier zwischen Vertretern der britischen Krone und den verschiedenen Maoris unterzeichnet.

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    Natürlich wurden wie immer bei diesen Verträgen dieser zu Gunsten der Neuankömmlinge ausgelegt. Gleich in der Näje steht auch das Maori Meeting House, quasi das Parlament der Maoris, hier werden wichtige Angelegenheiten zwischen den Häuptlingen besprochen.

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    Wie man sieht, sowas geht auch billiger als um 380 Millionen Euro, wär vielleicht eine Anregung auch für das heimische Parlament. Paar Hergottschnitzer aus dem Grödnertal engagieren und paar Bänke, schon kann unsere Elite tätig werden..

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    An der Wand sind jedenfalls die verschiedenen Maoristämme verewigt.

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    Um 1940 das 100jährige Jubiläum zu würdigen, bauten die Maoris das größte Kriegskanu ihrer Geschichte für 150 Krieger und dies ist hier in dem Bootshaus.

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    Das Kanu wurde aus 3 solchen Kauribäumen geschnitzt. Immerhin über 200 Jahre alt.

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    Um das Kanu zu bewegen, braucht man 300 Leute. Also für den Kriegseinsatz bedingt tauglich, weil im Kanu 150 sitzen und dann 300 Kanuträger hinten nach paddeln müssen…aber es ist ja Frieden da.

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    Jetzt fragt sich natürlich jeder, warum treffen sie sich alle dort in der Wildnis, der Grund liegt am Nachbarort, den man mit der Fähre erreicht. Der Kapitän auch schön brav am Kassieren.

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    Ziel ist Russel, da war früher der größte, weil nördlichste Hafen Neuseeland. Ein Teufelsloch: Spelunken, Spielhöllen, nackte Mädels, die am Tisch tanzten. Sprich eine Walfängerstation.

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    Ja, er steht heute noch: der erste Wirt Neusseelands mit Schanklizenz und der Baum dahinter wurde bei der Eröffnung gepflanzt, gut gewachsen jedenfalls, dürfte ordentlich gedüngt worden sein.

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    Eine Walfängerschuppen gibts auch noch, wenn Greenpeace kurz wegschaut, kann man schon mit dem Boot in der Harpune ausrücken.

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    Die Zeiten der großen Schiffe in dieser Bucht sind jedenfalls vorbei.

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    Mit der Fähre geht es Rtg Bay of Island zurück.

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    Hier läßt man den unerwarteten Sommertag relaxt ausklingen.

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  • Über die Harbour Bridge geht es Richtung Norden.

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    Erster Halt im Böhmerwald.

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    Entlang dieses Flußes sind die Untertanen unserer Majestät, die gemeint haben, egal wo, aber es kann nur besser werden als daheim in Pilsen, mit Maori Hilfe angekommen. Ich denke, sie waren ziemlich enttäuscht, da war nämlich ziemlicher Urwald. Die Namen klingen trotzdem bekannt…

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    „Gemma zum Schischka!“, kann man heute noch sagen, den Wirten gibt’s noch und dort wird noch fröhlich ausgeschenkt, auch im Gastgarten.

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    Aber, nach all den Entbehrungen, den Krieg mußte auch mitgemacht werden von der 1. Generation, die wahrscheinlich schon hier geboren wurde, dafür starb man im Kampf gegen die ehemaligen Landsleute.

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    50km weiter, ein anderes Dorf, diesmal gibt’s echte Highlander als Einwohner.

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    Die kamen aber nicht direkt hier her, sondern versuchten zuerst ihr Glück in Nova Scotia in Kanada, aber dort war es der Single Malt zu kalt, die Erdäpfelernte zu klein und die Schotten wollten Rugby und nicht Eishockey spielen, so haben sie paar Schiffe gebaut, und sind ein gutes Jahr nach Neuseeland unterwegs gewesen, um sich hier niederzulassen. An der Säule mit dem Löwen sind die diversen Clans erwähnt, die sich hier niederlassen haben.

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    Dazwischen gibt’s wieder ein Naturereignis zu bewundern.

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    Da geht’s gute 20 Meter runter, also im Sommer, der ja eigentlich schon sein sollte, sucht der erhitze Kiwi unten dann Abkühlung, heute würde man das unter Leichtsinn einordnen.

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    Als nächstes folgt dann die Ausfahrt in den 3. Bezirk…

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    Hier hat sich der 100Wasser niederlassen und die Stadt mit einem Bauwerk beschenkt.

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    Die waren überrascht und hatten glaub ich nicht wirklichen Bedarf, darauf meinten sie, ein Häusl ist nie falsch und das kann man immer brauchen.

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    Und so hat der große Meister Pissoirs gebaut, irgendwie reiht sich dies zwischen Autobahnraststätte und Müllverbrennungsanlage ganz gut ein.

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    Gegenüber gibt’s dann natürlich ein Geschäft, wo des Meisters tolle Sachen verramscht werden, die Erben müssen auch von was leben. Quasi die kleine Kunsthalle, nur „die Fast“ hab ich nicht gefunden, wer die Wirtin kennt…

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    Wer natürlich in so einer Metropole wohnt, der ist natürlich auch dazu berufen, sich bezüglich einer EU Abstimmung sehr wichtig zu nehmen.

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    Ziel ist die Bay of Islands, aber wie immer dzt wenn ich an die Küste komm, sind sie schon vor mir da…Rangi und Tawihiri und drehen den Waserhahn und den Ventilator auf und kegeln sogar!

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    Auch James Tiberius war da, das war klar und hat die Inseln gezählt, das werd ich dann morgen überprüfen.

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  • Die Anfahrt Rtg Coromandel Halbinsel hat mir gezeigt wie toll diese Landschaft sein kann.

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    Kleine Buchten mit Inseln und eine ziemlich kurvige bergige Anfahrt, aber kein Problem für das Daihatsu Ralley Team. Aber alles noch friedlich…

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    Der Central Business District von Coromandel, alles was man braucht…

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    Mit der längsten Bar von Neuseeland. Mir ist dann klar geworden am nächsten Tag, warum das so großzügig gebaut ist.

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    Ab Samstag Abend haben sich dort alle Maori Götter getroffen, die mit Regen und Sturm zu tun haben. Lustige Sturmböen haben sich mit sintflutartigen Regenfälle vermischt.

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    Leider sieht kommt das Wasser nicht wirklich rüber oder der Wind, der einem waagrecht das Wasser ins Gesicht bläst. Dies ist jedenfalls die Mercury Bay, wo James Tiberius mal wieder geankert hat, bei anderem Wetter scheints.

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    Kein Wunder, daß es da früher Schiffe gleich mit samt Crew an die Küste geblasen hat, wie die HMS Buffalo, die vorher politische Gefangene aus Kanada, die können eigentlich nur aus Quebec gewesen sein, in Australien abgeliefert haben.

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    Der ganze Tag blieb so, gegen Nachmittag kamen dann noch Stromausfall und Sirenen und herabfallende Äste dazu, als Österreicher muß man da aufpassen, da wär ich nicht der erste. Und der Sturm hielt locker so um die 100 km/h durch. Heute Vormittag nicht wirklich Änderung, damit Wiederschaun Coromandel!

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    Aufbruch nach Auckland, erste Station das Museum und Gedenkstätte für Weltkrieg Nr. 1

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    Da steht immerhin das größte Kriegskanu der Maoris, das könnte auch in Coromandel eingesetzt werden. Da gehen 100 ausgewachsene Maorikrieger rein, denen man aber nicht begegnen möchte, wenn sie gerade einen Haka getanzt haben.

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    Das Eingangstor zu einem Maoridorf, damit der Fremde weiß, er muß sich da benehmen.

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    Vor 100 Jahren der ganze Stolz der Königlichen Neuseeländischen Streitkräfte, nach einer Überfahrt konnte Deutsch-Samoa genommen werden, der dortige Preußische Postmeister hat sofort die Arbeit eingestellt und die Kaiserliche Postfahne fiel als stolze Beute in der Hand der Okkupanten.

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    Damit war aber gerade für die Neuseeländer der Spaß vorbei im 1. Weltkrieg, die wurden von den Briten ganz schön auf den diversen Schlachtfeldern geopfert, die meisten starben überhaupt nach der Rückkehr, da man gleich noch einen Grippevirus mit heimbracht, daher wird auch hier den vielen Opfern gedacht.

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    Raus aus dem Museum mit seiner spannenden Archtiketur, Auckland wartet.

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    Auckland, die größte Stadt ist zwar nicht Hauptstadt, sieht sich aber als Hauptstadt von Polynesien. Und wie man sieht, es ist ziemlich anders als Restneuseeland.

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    Ok, Kaffeesüchtig ist die Bevölkerung hier auch…

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    Auf der Queenstreet ist jedenfalls mehr los als auf der ganzen Südinsel…

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    Auch Polynesien hofft den alten Mann mit dem großen Sack gnädig zu stimmen, damit die Geschenke kommen.

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    Mich reizt der Turm, da kann runtergesprungen werden von 190m.
    Mit einem Bungeeseil natürlich.Und ist das höchste Gebäude der Südhalbkugel, außer irgendwelche Gottkaiser haben sich neue Monumente erschaffen.

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    Nicht nur Sydney hat eine Harbour Bridge…

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    Ein Blick über den CBD, dahinter einer der vielen Vulkane, natürlich nicht mehr im Betrieb.

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    Der aufmerksame Leser erkennt das Museum, wo ich am Vormittag war.

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    Dann entdecke ich das Gesicht von Hr. Bilbo 200m unter mir, doch eine gute Gelegenheit zu schauen, warum er nicht zu Hause war in Hobbiton.

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  • Ein neuer Tag bricht an im Auenland.

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    Die ziemlich restriktiven Einreisebestimmungen(Visagebühr, Einreise nur im einheimischen Bus) nach Hobbiton erledigt man hier im Terminal der Hobbit Homeland Security.

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    Dann ist das Tal der bloßfüßigen Kleinen erreicht…

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    Mächtig erheben sich die Ortsteile, gut zu sehen Beutelsend.

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    Der Hobbit an sich liebt die Gartenarbeit.

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    Bezüglich Gemüse ist man von den Supermarktketten unabhängig…

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    Bei Verleihnix gibt es frischen Fisch aus Lutetia.

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    Bei den vielen Dreharbeiten hier, machten die Hobbits auch Erfahrungen mit den beruhigenden Substanzen aus dem Mohnanbau.

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    Auch Fehlplanung im Städtebau der Hobbits gibt es. Vom Wohnbaustadtrat Peter Jackson in Auftrag gegeben, wurde diese Siedlung bis heute nicht von den Hobbits bezogen.

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    Die Tische sind reichlich gedeckt…

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    Der Grund: die Tourismussaison ist hier gut in Hobbingen angelaufen.

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    Sogar die Marmelade von Oma Tuck findet Abnehmer.

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    Herr Bilbo ist derzeit nicht zu Hause, der jetzt von einer Premierenfeier zur anderen unterwegs ist.

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    Das Fest zur Rückkehr von Bilbo wird schon vorbereitet, ein gewisser Herr Gandalf soll ein Feuerwerk abbrennen, aber hoffentlich ist es nicht der Musiker.

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    Hr. Sam nicht mehr zu Hause, obwohl Waschtag heute ist.

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    Gegenüber liegt das Inlokal des Shire: das Pub „The Green Dragon“, bekannt sogar aus Hobbit Schlagern.

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    Die alte Mühle, die nicht zum Raiffeisenkonzern gehört.

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    Im Gastgarten schon Betreib und es wird schon zum Frühschoppen geladen und lustig gebechert.

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    Da lacht dem Wirten das Herz, und wo ein Cider feilgeboten wird….

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    ..findet sich auch ein Mostschädel.

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    Bevor nun das putzige Auenland verlassen, fragt sich natürlich der Leser, was machen diese Hobbits…

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    Hauptsächlich sind sie Busunternehmer und bringen die Zwerge zur Schichtarbeit in die diversen Minen. Mit Kleinbussen natürlich…

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  • Der große der thermalen Wunderwelt, der Geysir. Nach ihm bzw seiner Zeit zum Ausbrechen orientieren sich alle Besucher. Der Kassier freut sich, fast ausverkauft für die große Show.

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    Aber pünktlich um 10.30 zeigt er uns allen was ihn ihm steckt.

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    Weiter geht’s dann im Thermischen Wunderland. Hört sich immer alles putzig an, steht auf einer tektonisch ziemlich wackeligen Füßen das Ganze. Sprich hier trifft sich die Indoaustralische Platte mit der Pazifischen. Oder Gondwana probiert noch einparken und ist noch nicht wirklich angekommen in der idealen Lage.

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    Herr Teufel und Kollegen nicht zu Hause, dzt zu ausgelastet. Bereitet nicht die ÖVP neue Steurpläne vor?

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    Obwohl, bezüglich Badezimmer Geschmack hat er. der Lucifer.

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    Hier sprudelt auch Erdöl herau, aber bei den Preisen zahlt sich das Aufstellen eines Bohrturms nicht.

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    Aus dem Kessel strömt 80 Grad heißes Wasser, der Nudelschnellkochtopf quasi.

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    Die diversen Sedimente tragen dann zum Farbenspiel bei. Und die natürliche Nebelmaschine für Spezialeffekte.

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    Die rote Färbung zeigt ein wenig von der Hitze an.

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    Jedenfalls brodelt und zischt es da und der Geruch von Schwefel.

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    Derzeit die größte Sinterterrasse in Neuseeland, gab schon eine größere, die wurde aber von einem Veusvausbruch zerstört (zum Leidwesen des Tourismusverbandes)

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    Vom heißen Wasser und dem Geruche abgesehen, liegt der Park landschaftlich sehr schön.

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    Aber nicht wirklich stabil das Ganze.

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    Diese Lagune wird nur von einer Vogelfamilie bewohnt. Allen anderen ist es eher zu warm dort.

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    Entlang der gefüllten Krater, bis zu 60m Tief geht es bis zur Einmündung in den See.

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    Hier am Horizont sieht man einen der großen Vesuve, die hier für diese Naturwunder zuständig waren bzw sind.

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    In so einer Umgebung wird uns unsere Rolle wieder bewußt: passive Zuschauer.

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  • Abschied von der Küste fällt nicht schwer, der Wettergott Nord steht in Verbindung mit Abteilung Süd und hat den Regen miteingepackt. Die Espressokultur diese Landes tröstet, ob des Nasen Wetters.

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    Neben Kaffeehäusern gibt’s auch an Wasserfällen keinen Mangel.

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    Der Lake Taupo, entstanden aus einem Vulkan, ist der größte See überhaupt in NZL. Hindert ihn aber nicht, sich mit typischen Salzkammergutwetter, sprich Nieselregen, zu präsentieren.

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    Als Bewohner haben sich hier die „All Blacks“ Schwäne niedergelassen.

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    Das Maori Tor deutet an, eine andere Welt erwartet uns heute…

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    Die Richtung gibt der Waikato River vor, hier am Beginn seiner über 400km Reise Rtg Auckland.

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    Er startet sehr spektakulär mit einem Wasserfall, das freut die hiesigen Wassersportler.

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    Rund um das Gebiet macht sich ein Schwefelgeruch bemerkbar. Der Grund ist immer noch nicht ganz abgekühlt, und unter der Erde rumort es noch ganz schön.

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    Wie man sieht, hier ist unterirdisch noch einiges los und der Schwefeldampf steigt auf

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    Die kleinen Krater und Erdöffnungen sind jedenfalls sehr aktiv.

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    Unter der Oberfläche brodelt es gewaltig wie in einem Gulaschkessel.

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    Jedenfalls ein ziemlicher spannender Blick in die bewegte Vergangenheit unseres Planeten.

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    Der Schwefelgeruch erinnert an alte Linzer Zeiten.

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    Ein Teil weiter ist die Erde auch im Regenwald ziemlich porös und erwärmt. Da gibt’s auch lustige Namen, wie den Hexenkessel.

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    Dieser Regenwald ist definitiv keine rauchfreie Zone.

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    Der rauchende Drachenschädel, der Geysir, der aufgeplatzt ist und die Landschaft gleich mitverändert hat.

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    Es bleiben auch interessante Gesteinsformationen, die von Geysiren ausgehöhlt worden sind zurück.

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    Hier die Formation „der kleine Spindi“, oder hab ich doch schon zuviele Schwefelgase im Schädel?

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  • Ausflug zum Cape Kidnapper, um dort die Gannet Kolonien zu besuchen.

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    Die Kolonien befinden sich auf Privatgelände, darum umsteigen auf ein geländegängiges Fahrzeug.

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    Von den Klippen hat man einen guten Ausblick auf die Hawk Bay.

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    Wie man sieht, es geht da ziemlich flott runter.

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    Die interessante Geländegestaltung verdankt man einer Vesuvexplosion vor einigen hunderttausend Jahren.

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    Ziel ist das Cape Kidnapper, wo wir schon erwartet werden. Das spontane Begrüßungskomitee ist angetreten.

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    Den Namen hat das Kap nicht deshalb weil der Fritzl sich mit dem Priklopil und der Kampusch zum Badeausflug getroffen hat. Nein, unser James Tiberius hat sich den Namen einfallen lassen. Die Maoris haben seinen Küchenjungen aus Hawaii entführt. Entweder wollten sie mehr Abwechslung am Speiseplan oder es war die erste Alternative Maori Gemeinde. Aber der Küchenjunge könnte sich befreien und durfte weiterhin exzellente britische Speisen zubereiten. Ob er es nicht da besser getroffen hätte…

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    Jetzt haben sich die Gannets das Cape unter die Flügel gerissen und unterhalten dort die einzigen Brutkolonien am Festland. Eine unten am Felsen,quasi die Rockies.

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    Die „Beachbirds“

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    Und die Leuchtturm Kolonie, die haben auch gern in der Nacht gern Licht.

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    Die Kolonie ist dzt mit Ausbrüten beschäftigt, Ende Dezember ist das große Schlüpfen angesagt.

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    Dann geht’s paar Tausend Kilometer weiter nach Norden nach Australien, hat man diese Selektion geschafft, geht’s nach 6-7 Jahren zurück zum Brüten in die Kolonie.

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    Die Kollegen stürzen sich aus 30m Höhe ins Wasser zum Fischfang mit Vollgas, so tölpelhaft sind sie also gar nicht.

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    Neugierig wird zwar geschaut, was da von diesen fremden Leuten gemacht wird.

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    Aber der Flugverkehr wird deswegen nicht eingestellt. Hoffentlich hat er mittlerweile einen Landeplatz gefunden.

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  • Von der Hauptstadt geht es über 300km nach Napier an die Küste durch das Tal der Hutt River, das Trinkwasserdepot der Hauptstadt.

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    Im selben Nationapark sind auch die Überreste des Elbenkönigreiches von Rivendale zu finden.

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    Über die Furten des Isens betritt man das mystische Königreich.

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    Lt. Überlieferung von alten Schriften soll hier das Haus von Ellrond gestanden sein und im Hintergrund soll Frodo gepflegt worden sein.

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    Wenig ist aus dieser Zeit erhalten, auch die überlieferten Bilder dürften noch ganz schön verändert worden sein. Herr Bilbo Beutlin soll hier gern auf seinem Bankerl gesessen sein.

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    Tief im Wald wird der Forscher fündig. ein Teil der Elbenfestung ist noch erhalten.

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    Die berühmte Legolas-Eiche macht den Abschluß der Expedition ins Elbenreich.

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    Der Rimutaka Paß, einer der ältesten Verkehrswege der Nordinsel, wer nach Wellington wollte, müßte drüber. In den Zeiten der Kutschen und Gespanne eine ziemliche Herausforderung.

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    Nach vielen Kilometern ist das Ziel an der Küste erreicht: die Hawk Bay.

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    Die Kleinstadt Napier wurde 1933 total zerstört, deswegen wurde sie im Art Deco Stil wieder aufgebaut.

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    Erinnert ein wenig an Miami Beach, gemischt mit Kalifornien ohne Mafia, dafür mit irischen Elementen.

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    Der Daily Telegraph, seit 1867 beliefert er hier die Menschen mit den Neuigkeiten aus aller Welt.

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    Das Prunkstück des Wiederaufbaus ist aber das Theater.

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    Und als Gegensatz gleich in der Nachbarschaft, der Charme der hiesigen Natur.

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