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    Ziel: die Besteigung des Mt. Vernon über die gefährliche Charly-Route….

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    Klirrende Kälte beim Aufstieg, und dies alles ohne Sherpas, die wegen Feiertag frei haben.

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    Vorbei an Häusern, die als Kulisse für eine weitere Season für „the Wire“ dienen könnten…

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    Kurz vor dem Gipfel trübt Nebel die Sicht…

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    …aber ich glaube daran…

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    Und der Gipfel ist erreicht.

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    Gekrönt wird der Platz vom Washington Monument, Baltimores Antwort auf das Modell in DC, auch vom gleichen Architekten.

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    Eingerahmt wird der Platz von Häusern der ältesten und reichsten Familien Baltimores.

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    Und von Instituten der Hopkins Uni.

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    Der Abstieg erfolgt dann durch eher unglamurösere Gegenden…

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    „the Block“ diente als Inspiration für „the Wire“, war ziemlich schlimme Gegend scheint es bis Mitte der 90er. Das sind mittlerweile die Reste.

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    Daß das Rathaus nur einen Block von den Striplokalen entfernt ist, ist sicher nur Zufall und hat mit den Politikern an sich nichts zu tun.

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    Das Wahrzeichen der Stadt: die Siegessäule über die diversen See- und Landschlachten gegen die Briten.

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    Als Abschluss des ThxGiving Spazierganges noch ein letzter Blick zu Inner Harbor: trotz des Wetters, doch eine Charming City dieses Baltimore.

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    Weiterhin eher bescheidenes Wetter, verbunden mit Wind, ergibt eine gesunde Mischung.

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    Wo viel Wasser ist, gibt’s auch Brücken, wenigstens wurde ich nicht mit Flaschen und Obst beworfen, den Uniontruppen ging’s schon so als sie Richtung Schlachtfeld aufbrechen wollten, hatten die Anhänger des Süden etwas dagegen, dahinter steht das gestern erwähnte Museum.

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    Hier eine der noch wenigen existierenden Dokumente, wo die Beamten feststellen, daß der „Negro“, ob des letzten Willens seines Eigentümers nun als frei zu betrachten sei und den Status eines „beweglichen Guts“ nun verlassen hat. Die Kirche hat sich auch verstärkt um die Sklaven gekümmert, ihr war wichtig, daß die neu angekommenen Sklaven eh alle getauft sind..

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    Gleich daneben liegt „Little Italy“, ein Ansammlung von ca 123 ital. Restaurants.

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    Hektische Betriebsamkeit hier, um die kurze Regenpause zu nützen bzw es war auch schon gegen Mittag und wenn die Mama mit der Pasta warten muß….

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    2 übriggebliebene historische Bauten, das Häuschen vorne gehört einem Mitunterzeichner der Unabhängigkeitserklärung und dahinter im Turm wurden Bleikugeln per Fall gegossen, um damit wiederum das Vertragswerk zu schützen.

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    Regentage fördern Museumsbesuche, hier trifft man auch die Bürgermeisterin, der unsrige würde eher schon beim Wirten sitzen…

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    PEZ Spender, mittlerweile zu Kunstobjekten geworden…

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    Ein Totem aus John Lennon, Jim Morrison, jimmy Henndrix und Janis Joplin, also die üblichen Verdächtigen der Peace and Love Abteilung…

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    Eine spannende Abhandlung der US Geschichte und viele anderer bunter Dinge, die man aber nicht fotografieren darf…

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    Zum Regnen hat es aufgehört,kalt ist, wird morgen abends wieder interessant im Stadion….

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    Noch einen Blick auf die Skyline….

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    …wo man vom nervösen Federvieh, die Kollegen haben ja morgen ihren großen Tag, attackiert wird.

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    „Heute regnet es schon seit Stunden, es regnet den ganzen Tag“. Auch die Einheimischen nicht begeistert, wie dieser Lokalbesitzer, der heute noch auf den Schanigarten gesetzt hätte….

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    Und ich wär so gern heute Booterl Gefahren im Inner Harbor. Dies fiel ins Wasser…

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    Obwohl einiges herumsteht im ehemaligen Hafen, wie die Fregatte

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    Vor dem coolen Bau des Aquariums parkt auch einiges….

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    Das Schiff der Coast Guard, ist das einzig noch intakte Schiff, welches Pearl Harbor 41 überstanden hat. Robert Mitchum als Kapitän der USS Taney, ich seh ihn schon vor mir.

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    Der Leuchtturm von Baltimore, für viele Einwanderer das Ende einer langen Reise. Vor allem Iren (Eisenbahner und Polizisten, wie bekannt aus „the wire“, Polen (Hafenarbeiter und Feuerwehr, Spenden gern Glasfenster in Kirchen), Italiener, weil katholisch und Maryland eine katholische Kolonie ist. Und 30.000 Sklaven aus Afrika.

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    Die wurden hier Rtg Süden verschachert, heute Standort des Museums der Geschichte der Afroamerikaner.

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    Gleich bei ehemaligen Sklavenmarkt ums Eck: die Flaggennäherei für Fort McHenry.

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    Bei einem warmen Schalerl Kaffee im ehemaligen E Werk wurde auf Grund des herrschenden Wetters der 2. Durchgang abgebrochen und wird morgen neu gestartet. Ohne Protest.

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    Baltimore, Hafenstadt an der Chesapeake Bay….

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    Wer so einen schönen Hafen hat muß ihn natürlich schützen, diesmal vor den Engländern.

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    Deswegen ankert noch die eine oder andere Fregatte im Hafen, könnt ja sein, daß die Rotjacken es sich nochmal überlegen..

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    Heute Museum, gestern eine Fischkonservenfabrik.

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    Aber noch sind Fabriken am Hafen noch aktiv und dienen nicht nur als Fassade für div Lofts und Studios..

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    Im Gegensatz zu Boston, wo Chowderlöffler daheim sind, sind hier die Krabbenstierler daheim.

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    In die 2 Frachter der US Navy würde locker das komplette Bundesheer passen, die könnt man dann alle eigentlich auf Große Fahrt schicken…

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    Die Sehenswürdigkeit für die Nation hier ist das legendäre Fort McHenry. Nachdem die Briten und ihre deutschen Söldner, verkauft von ihren Jeweiligen Fürsten an die Engländer, Washington verwüstet, die Kinder geschändet, die Frauen versklavt und die Männer gezwungen haben, ausschließlich englischen Tee zu trinken und die Steaks in Pfefferminz Sauce zu ertränken, wär Baltimore dran gewesen.

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    Die Flotte kam die Cheasapeake Bay entlang, ohne Brücke dazumal natürlich…

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    Die Verteidiger (darunter auch viele Kaffeetrinker, passioniert)lieferten sich ein Kanonenduell, das die ganze Nacht dauerte…

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    Oh, say does that star-spangled banner yet wave
    O’er the land of the free and the home of the brave?
    Die Frage des Texters der US Hymne, der auch dabei war, weit Weg in Sicherheit, wär somit beantwortet, obwohl sie weiterhin bei jeder Sportveranstaltung gestellt wird….wie gestern bei den Redskins in Washington…

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  • Bei den Washingtons aus Fredricksburg

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    Da ist er aufgewachsen, natürlich nicht in der kleinen Hütte, sondern da stand die Plantage von Papa Washington, der kleine Georg, sein sehnlichster Wunsch war Präsident der USA werden, da waren alle Erwachsenen verwirrt, vor allem: was ist USA? Dann wurde er halt lieber Soldat….

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    Mama Washington ist später auch nach Fredricksburg, in den Ort gezogen, draußen war es ihr zu einsam…

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    „Gemma zum Washington-Charly“, hat man oft gehört in Fredricksburg, weil der Bruder Charly eine Institution war: ein Wirt.

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    Hier die Speisekarte und die Logispreise, der Charly hat aber Bettbelegungen von über 5 verboten…da war er streng.

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    Wie es sich für eine aufstrebende Südstaatenstadt gehört, gabs auch einen florierenden Sklavenmarkt samt Versteigerung, hier mit dem Stumpf markiert…

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    Wo es Sklaven gab, sind auch Plantagen nicht weit, hier eine die eine historische Rolle spielte…

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    Die Kanonen verraten es, es war das Hauptquartier der Union, die hier sich eine Belagerungen mit der CSA lieferte. Man hatte einen schönen Blick über den Rappahanoke River nach Fredricksburg…

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    Schon beim Pontonbau gab es die ersten Opfer…

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    Nachdem schon viele Opfer beider Überquerung zu beklagen war, ging es mit dem Massaker aber erst los, am Hügel stand Lee samt seiner Artillerie und ließ die Union ins Verderben laufen…

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    Die Steinmauer begrenzt die Sunken Road, ein natürlicher Schutzwall für die Infanterie, die nur auf die heranstürmenden Unionstruppen warten mussten.

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    Nicht nur die CSA haben ihre Soldaten verheizt, auch die Union war gnadenlos. Auf diesen Killing Fields fielen an die 8.000 nur bei diesem Angriff, insgesamt 12.000 und über 5.000 Konföderierte, am Ende musste sich die Union wieder zurückziehen, auch über den Fluß zurück zum Start….übriggeblieben ist der Soldatenfriehof, alles Opfer der Unfähgikeit ihrer Generäle…

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    Jedenfalls wurde im Raum Fredricksburg bis zum Ende des Bürgerkriegs schwer gerungen, damit entstand einer der größten Parks aus den diversen Schlachtfeldern.

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    Ein kleiner Ort von großer Bedeutung: Petersburg. Hier kam es zum Durchbruch der Union und damit zum Fall von Richmond und eine Woche später zur Kapitulation von Lee. Aber irgendwie ist der Ort nicht so wirklich bekannt, liegt wahrscheinlich am „Alesia-Effekt“ (vgl. Asterix und der Avernerschild)

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    9 Monate dauerte die Belagerung von Petersburg, und es wurde schon der 1. Weltkrieg vorweggenommen, mit Schützengräben und Stellungskrieg.

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    Im Winter zog man sich in die kuscheligen Winterquartiete zurück, die gefährlich als die Front an sich waren, weil die meisten Soldaten an Krankheiten und Seuchen starben.

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    Die Stellungen wurden immer stärker ausgebaut….

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    …aber noch keine Spur vom Feind….

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    Dann kamen paar Bergarbeiter aus Philly auf die Idee den Confis eine Bombe unterirdisch zukommen zu lassen.

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    Die Bombe ging hoch, über 200 Soldaten wurden im Schlaf getötet, die Unionsoldaten hätten die Überraschung nützen sollen und einen Durchbruch starten…

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    …doch der Herr General konnte vom gegenüberliegenden Hügel nur Chaos beobachten. Betrunkener Kommandeur, keine Leitern mit etc. ..

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    …und schon gab es einen Gegenangriff…

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    …auch mit heimischen Qualtitätsprodukten….

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    ….und Personal….

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    …und dieser Versuch wurde zurückgeschlagen, aber im April war es dann so weit…

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    …so in etwa war die Sicht der Vermonter Miliz als sie die Stellungen der Südcarolinians stürmten, die Erdwälle, die man sieht, sind alle noch original…

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    …und dann war es vorbei…die Kämpfe wurden noch paar Tage rausgezögert, damit ja noch der Ehre der Generäle genug getan wurde, aber die CSA war Geschichte.

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    Richmond, Hauptstadt von Virginia und Hauptstadt der CSA bis 1865 und nebenbei das industrielle Zentrum der Confederacy.

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    Richmond liegt am James River, die übriggebliebenen Brückenpfeiler sind die Reste der Brücke, welche nach dem Rückzug der CSA niedergebrannt wurde. Diesmal nicht von der Union, für das Niederbrennen von Richmond übernehmen die diesmal keine Verantwortung.

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    Richmond hatte nach dem Bürgerkrieg dann so ausgeschaut. Und das ohne Bombenangriff, hat man auch selber geschafft.

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    Übrig blieb nur die Waffenschmiede. Der Eigentümer hätten gute Gründe, daß seine Bude nicht abgefackelt wurde, eine eigene, schwer bewaffnete Miliz.

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    Der Eigentümer, für heutige Kapitalisten sicher ein Vorbild. Selber General, hat er seine streikenden Facharbeiter gleich durch Sklaven ersetzt. Er war der erste Industrielle, der Sklaven als Arbeiter eingesetzt hat. Wenn sich das bei den Industriellen im Norden herumgesprochen hätte, wer weiss, ob es dann wirklich zum Krieg gekommen wäre. Die Banken des Nordens fanden das Geschäftsmodell jedenfalls moralisch in Ordnung, sie gaben großzügig Kredite…

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    Heute jedenfalls dient die Fabrik als Museumszentrum, das den Civil War aus der Sichtweise des Nordens, des Südens und der Afro-Amerikaner beleuchtet und vor allem das Leben der Leute zeigt und nichts verherrlicht.

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    Hier handelt es sich nicht um eine Werbeveranstaltung der Waffenlobby, sondern ein Museumsmitarbeiter zeigt den Kids, wie das so funktioniert hat mit Laden und Nachladen. Die Uniform ist quasi original und zeigt auch schön, was die Obrigkeit ihre Soldaten wert war.

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    Einig wenige Bauwerke haben den Krieg überlebt, hier das Washington Denkmal, unter ihm wurde Davis seinerzeit angelobt.

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    Das Capitol, einem römischen Tempel nachempfunden, und wer hat’s geplant? Natürlich der Jefferson.

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    Ein paar Ewiggestrige, bei uns würdens am Ulrichsberg stehen, halten den Dixie hoch, vor dem „Weißen Haus“ des Südens. Ob sie aber wollen, daß Obama dort einziehen soll…?

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    Der „Rose Lawn“, wenig Platz zum Landen für den Blackhawk. Es handelt sich eher um ein Weißes Häuschen

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    Diese originalen Flaggen gehörten der einst gefürchteten Armee von Nordvirginia unter Lee. Diese wurden von bis zu 8 verschiedenen Trägern, die meist getötet oder schwer verletzt am Schlachtfeld liegen blieben, bis rein in die Linien der Union getragen, wo sie dann von der Union erbeutet wurde.

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    Abe Lincoln kam einen Tag nach dem Fall von Richmond in den Amtssitz, am 4.4. 1865, eine Woche vor dem tödlichen Attentat. Der Feind war besiegt, Zeit für den Wiederaufbau.

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    Diese Steinmauer gehörte mal Hr. Thomas Jackson, vom Beruf Soldat und Uniprofessor, bekannt geworden durch seinen Namenszusatz „Stonewall“, noch heute verehrt. Man möchte aber nicht wissen, wieviele einfache Soldaten für diesen Namen mit ihrem Leben bezahlt haben.

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    Unterrichtet hat er hier, am Virginia Military Institute, welches so aber nicht ausgeschaut hat, sondern von der Union niedergebrannt wurde. Schuld daran, waren die Vorgänger dieser Kadetten, die man, wie immer, verheizt hat.

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    Das Grau und Rot der CSA wurde jedenfalls behalten, vielen von diesen Studenten wechseln nach der Ausbildung hier zum Miltiär, das dzt einigen Bedarf an Nachwuchs hat. Das war jedenfalls der 11 Uhr Inspektionsappell, schauen ob alle anwesend sind….

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    Gleich um’s Eck liegt eine kleine Uni, die von George Washington gegründet wurde und des wegen nicht niedergebrannt und den Erdboden gleichgemacht wurde, ja die die Union war leicht nachtragend… Der gute George jedenfalls hat seinerzeit jedenfalls auf seine Bezahlung als Offizier durch die Engländer verzichtet und damit eine Uni in der Wildnis gegründet.

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    Und was tut ein arbeits- und Obdachloser Südstaatenhero nach dem Krieg? Er wird Uni-Rektor. Und hält in dieser Kapelle seine Versammlungen ab und redet über die Zukunft der Jugend. Daß durch seine Fehlentscheidungen in Gettysburg 10.000e starben darf man nicht so eng sehen…

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    Begraben ist Robert E. Lee auch in dieser Kapelle, weil daheim auf seiner Plantage hat die Union tausende tote Soldaten begraben (wie gesagt nachtragend) und man kennt diese Plantage unter Arlington Soldatenfriedhof.

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    Lees Kapelle von außen, wo auch sein Büro im Keller war, darf man nicht fotografieren, weil er gestorben ist ohne seinen Schreibtisch aufzuräumen….

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    40 Meilen weiter nach Osten geht es nach Charlottesville, wo sich ein Herr, der nicht nur als Präsident, Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, Naturwissenschafter und Plantagenbesitzer aktiv war, auch noch als Archtiekt eines Campuses für die Uni Virgina betätigt, diese Jobs waren sehr wohl auch mit Arbeit verbunden….

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    Thomas Jefferson, vor seiner Rotunda. Sollte der geneigte Leser Ähnlichkeiten mit dem Blogtitelbild feststellen, nun da handelt es sich um seine Plantage, Monticello.

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    in den Säulenhallen befinden sich die Studenten Unterkünfte, für ausgewählte brave und fleißige natürlich….
    Aber auch an ein Theater hat der Herr Jefferson gedacht, damit es nicht zu ernst wird.

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    Beenden wir den heutigen Tag doch philosophisch mit dem Zitat „ihr werdet die Wahrheit erkennen, die Wahrheit wird auch frei machen“

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  • Monday Night Football ist vorbei, Zeit Charlotte wieder zu verlassen…

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    Virginia empfängt den Reisenden aus dem Süden mit viel Liebe….

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    Von FDR in den 30ern errichtet, geht’s durch die Appalachen mit meinem Chrysler, importiert aus Detroit…

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    Trotz der Abgeschiedenheit erfreuten sich die Blue Ridge Mountains seinerzeit Beleibtheit und wurden früh besiedelt, meist von diversen religiösen protestantischen Fanatiker, die dort ungestört ihre Cousinen heiraten durften…

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    Mühlen wurden errichtet, um die harte Arbeit zu erleichtern…

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    in den einsamen Wäldern wurde der Moonshiner gebrannt (tröstete über die Ehen mit den Cousinen hinweg bzw man war gleich blind) und während der Prohibition fand man auch neue Absatzmärkte bzw wurden auch Rennkarrieren gestartet.

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    Mittlerweile ist es aber sehr ruhig dort geworden, die Besiedlung ging zurück

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    Entlang der Täler geht’s weiter Rtg Norden…

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    ..vorbei an einem idyllischen See schraubt sich der Parkway wieder in die Berge…

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    Und gibt wieder den Blick frei ins nächste Tal…

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    Die Natural Bridge, war im Besitz von Thomas Jefferson und wurde auch nicht nur von mir sondern auch auch schon von George Washington besucht…

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