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    Erster Hält Skowhegan. Welthauptstadt der Schnitzereien aus einem Baumstamm. Man wartet aber immer noch auf die 2. Skulptur.

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    Der Zulauf zur Friedensdemo hält sich in Grenzen, aber immerhin, es wird protestiert. Dann geht’s auch gleich durch Mexico durch….

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    Und man trifft einen alten Bekannten, den Bunyan Pauli aus Minnesota

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    Gleich daneben die höchsten Wasserfälle östlich der Niagra Fälle, früher sind dort die Lachse den Indianern ins Netz gesprungen, nun verstaut für die Papierindustrie…

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    Nicht nur in Österreich warten die Schigebiete auf Schnee…

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    Eine der legendären überdeckten Brücken…

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    Bevor ich Maine verlasse, eine der vielen Antiquitätenläden in der Gegend….

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    So die Zeit der Krustentiere und Floßler ist vorbei, jetzt gibts andere Gefahren in New Hampshire

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    NH begrüßt den Reisenden gleich mit den ersten Eindrücken…

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    Kurz vor Bretton Woods wird es ernst mit der Dämmerung…

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    Vor dem Mt. Washington thront das Hotel von Bretton Woods, Schauplatz der legendären Konferenz von 1944, wo die Weichen für die Wirtschaftspolitik nach dem 2. Weltkrieg gestellt wurden, Fortsetzung folgt dann morgen….

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    Wäre man am Mt. Cadillac gestanden, wäre man der Erste gewesen der den Sonnenaufgang in den USA gesehen hätte, da ich mir sicher bin, daß bei der Kälte heute irgendwer gegen 6 am Berg war, möchte ich mich jetzt als Sieger ausrufen.

    Während die Lobsterfischer schon des Morgens mit ihren Booten rausfahren(toller Job jetzt im Winter, da bleibt man frisch..) erwacht auch langsam die Insel…

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    Hinter mir, Port Marsh, deutlich zu erkennen…

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    Bass Harbor, die Lobsterfischer kehren zurück…

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    Idyllischer Hafen am Samstag Vormittag, man merkt die Region liegt schon im Winterschlaf…

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    Am südlichsten Ende der Insel: Bass Leuchtturm, am Meer, am Strand, wo Sonne scheint…

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    Kaffeepause an der “ Natural Seawall“

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    Southwest Harbor, ebenfalls menschenleer, bis auf ein paar Werktätige…

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    Der freundliche Herr bereitet sich auf die nächste Ausfahrt vor…

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    Da gäbs noch bisserl Fisch für Sonntag…

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    Während die Lobster schon im Truck sind, bereit zum Abtransport…

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    Seal Harbor, Heimathafen der reichsten Familien der USA. Hier hat man sich seine Villa so gebaut, daß sie schön versteckt ist und auch Platz fürs Personal bietet…

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    Gegenüber liegt die Landzuge der Familie Rockefeller…

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    und über den einzige Fjord der Ostküste geht es wieder retour nach Bar Harbor…

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    Früher Privateigentum einiger Superreichen rund um Hr. Rockefeller, wurden große Teile der Insel zum ersten Natioanlpark an der Ostküste umgewandelt.

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    Hr. Rockefeller, begeisterter Pferdegespannfahrer, hat jedenfalls im ganzen Park, um ungestört von Autos zu sein, unzählige Pfade errichtet, um auf Teilzeit-Fiaker zu machen. Obwohl hier in den USA als erster die Sonne aufgeht, tut sich doch schwer….

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    Vom Mt. Cadillac (kein Productplacement, der heißt so, benannt nach dem Stadtgründer von Detroit) hat man eine gute Übersicht bis rauf nach Kanada…

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    Neben einfachen Behausungen ansässiger Biberfamilien…

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    ..gibt’s auch noch die eine oder andere Luxushütte…

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    Der Gletscher, der diese Insel geformt hat, hat einen Sandstrand zurückgelassen

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    Als „Badewaschl“ sollte sich aber nur ein Eskimo bewerben: Höchsttemperatur Wasser im Hochsommer bescheidene 12 Grad!

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    Dafür spektakuläre Steilküste mit Wellen und Getöse. Thunder Point:

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    Und an der Otterküste…

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    Aber es gibt auch ruhige Locations, wie der Pond des Herrn Jonas. Dort liefern sich die Touristen zur Hauptreisezeit dann die Schlacht ums Kuchenbuffet. Das Café wurde für mich leider nicht aufgesperrt…

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    Und gegen 4 Nachmittag ist dann meist aus mit dem Tageslicht, die Dämmerung beginnt ab 3…

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    Auch in Bar Harbor neigt sich der Tag Rtg. Ende

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    Die Belegschaft hat Arbeitsschluß

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    …und so schnell kann man nicht schauen, und schon ist Nacht da…

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  • Highway 1/Atlantik

    Der atlantische Bruder des Highway Nr. 1 von der Westküste verrsucht vor allem durch Rekorde auf sich aufermerksam zu machen: zum Start mit der größten, kitschigsten Indianerfigur

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    Paar Meilen weiter hat ein Kartenhersteller den größten Globus in die Auslage gestellt. da die Herrschaften da so am Werken sind, stellt sich die Frage hat sich die Welt verändert, gabs eine Kontinentverschiebung oder muß man sich so auch die Erschaffung der Welt vorstellen: Herr oder Frau Gott am Steiger mit ein paar Kontinentalplatten unterm Arm und spielt Puzzle…

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    Hier hat nicht ein Riese seinen Jagdstiefel vergessen, sondern dies gehört zu einer Zentrale eines Outdoor Ausstatters samt Outlet.

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    Praktischer Weise hat man den ganzen Ort gleich in ein Outletcenter umgewandelt, damit der Amerikaner in der Wildnis von Maine in den Ferien auch alles mit hat….

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    Der Kran wiederum hebt an die 200 Tonnen weg und gehört zur größten Werft der US Marine. Zwischen 1943 und 1944 hat man alle 17 Tage einen Zerstörer in Dienst gestellt und über 80 Zerstörer gebaut.

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    Die Nachbarwerft war früher auf Holzschiffe spezialisiert. Die weißen Metallkonstruktionen zeigen das Ausmaß des größten Holzschiffs, welches je gebaut wurde. Ein 6 Master für den Transport von 3000 t Kohle…

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    Und von diesem Trockendock werden bald die neuen US Kriegsschiffe auf ihre Reise gehen.

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    Diese Fort war Schauplatz diverser Scharmützeln zwischen Engländern, Kolonisten, Franzosen und Indianern an sich. Und: man fand hier Überreste eines Wikingers.

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    Entweder schwer vom Kurs abgekommen, oder es hat ihm dort so gefallen…

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    Und es gibt wieder einen neuen Leuchtturm: Pemaquid Point

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    Mit Blick nach Europa….

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  • Portlandia/East

    Portland ist östlichste Hafen der USA, und bevor sich Kanada einen Eisbrecher leisten konnte, eine der wichtigsten Häfen Nordamerikas. Deswegen gibts entlang der Küste genügend Leuchttürme, damit die Hr. Kapitäne auch ihr Ziel unbeschadet finden.

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    Einige wurden außer Dienst gestellt und dienen als Privathäuser..

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    Auch wurde die Einfahrt in den Hafen schwer gesichert, um Engländern/Konföderierten/Deutschen, das Eindringen unmöglich zu machen.

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    Meist jedoch waren sie mit der Errichtung veraltet, wie auch der Bunker der Geschützanlage aus dem Jahre 1943, von dem ich die Aufnahme gemacht habe. Auf die Komplettierung hat man dann doch verzichtet…

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    Portland selber hat noch viel Substanz von der alten Hafenmetropole gerettet..

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    Der Fischmarkt wird per Schiff beliefert..

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    …und vorn stehen schon die Kunde und warten auf den Catch of the Day

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    Bei dem Bild fehlt natürlich der Geruch, jedenfalls die Lobsterbecken waren schon leer, bitte ohne Selbstbedieung!

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    Nicht nur der Fisch kommt per Schiff, auch die Post wird auf die vorgelagerten Inseln mit ihren 2. Wohnsitzbesitzern ausgeliefert..

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    Hoffentlich ist das Amazonpackerl dabei…

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    und langsam tuckert das Postboot zurück zum Dienstschluß.

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  • Maine – The Vacationland

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    Es ist zwar schon Badeschluß, und das Wetter war heut auch nicht einladend, aber man sieht schon warum die Einheimischen da gern Urlaub machen. Der Ansturm der Badebegeisterten hält sich in Grenzen, locker bekommt man einen Parkplatz, auch der blaue Dodge aus Connecticut.

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    Aber das Gebiet hat seine Reize, putzige Coffeeshops mit Meeresblick, heute aber ohne Gartenbetrieb

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    Malerische Leuchttürme…

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    Befestigungsanlagen, die vom Lauf der Geschichte überholt wurden, und die Granitblöcke für die Mauerverstärkung einfach liegen geblieben sind…

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    Für die Nahversorgung ist der lokale Lobsterfischer zuständig…

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    ..auch wenn die Lobsterbude geschlossen hat, und das obwohl die Bauleute vor Ort sind.

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    Und so ein kleiner beschaulicher Ort wie Kennebunkport, kam durch 2 Sommerfrischler in die Weltschlagzeilen…

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    …die sich hier bescheiden eine kleine dezente Sommerresidenz auf die Halbinsel hingestellt haben, unsere liebe Familie Bush mit ihren 2 Präsidenten…

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    Salem, die Stadt mit den meisten Hexenmuseen. Der Grund: auf Grund des seltsamen Verhaltens einiger puritanischer Teenager, hat man gleich mal 20 Hexer und Hexen ausfindig gemacht und aufgeknüpft. Nicht verbrannt am Scheiterhaufen, man wollte ja nicht so barbarisch wie die Katholen sein…

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    Natürlich geschah dies alles im gesetzlichen Rahmen, sprich Beschuldigte wurden samt ihrer Familie in einen Kerker geworfen, das Vermögen eingezogen, vom Rest durfte man sich Nahrung bzw mehr Platz im Kerker kaufen. Einer dieser Kerkergewölbe befand sich unter diesem Haus. Interessant, daß auch einige Andersgläubige darunter waren, die etliches Vermögen angehäuft hatten….

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    Die Schauprozesse fand in diesem Gebäude statt. Als man dann noch die Frau des Gouverneurs beschuldigte, reichte es diesem, und Schluß war mit den Prozessen. und Ruhe kehrte ein…

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    …und die Stadt konnte sich dann ganz auf den Handel konzentrieren, und wurde zu einem der wichtigsten Häfen der jungen USA.

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    Eines der ältesten Wohnhäuser der USA findet man hier, das Haus mit den 7 Giebeln, errichtet von einem reichen Händler. Im Gegensatz zünden Plantagenhäuser im Süden wirkt es aber dann dochneher sehr einfach.

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    Und für die ehemaligen Häuser der gottesfürchtigen Puritaner hat man auch eine Verwendung gefunden, könnt natürlich auch sein, daß die Herrschaften ins Gastgewerbe übergewechselt haben….

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  • Sonntag und schon machen sich fast 70.000 auf nach Foxboro, um Football zu schauen.

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    Die 35 Dollar sind noch günstig, nach ca. 100m kostet das Parken dann gleich 50. Meine 25, die ich gezahlt hab sind auch Rekord, von der Entfernung zum Stadion gesehen.

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    Während bei uns über Stadionumbauten, welche jahrelang dauern, hat man sich hier im Niemandsland von Massachusetts ein Schmuckkästchen hingestellt, gegenüber hat man nochneine Shoppingmall samt Klinik und Kinokomplex errichtet.

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    Und erfolgreich ist man ja auch, zählt man seit Jahren ja zu den besten Mannschaften..

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    Patrtiotisch war es auch, kein Wundert feiert man ja morgen den Veteran’s Day.

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    Gut, daß,der Steuerzhaler tief ins Börserl greift, damit genug Spielzeug da ist für solche Tage…

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    Die Minutemen feiern jeden Touchdown mit einem Salut, flüchtende Briten wurden jedenfalls nicht gesichtet.

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    Die Partie blieb spannend bis zum Schluß, daher gabs keine Fanabwanderung vor Ende, wie dies anscheinend am Rapidplatz Mode ist…

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    Und so beginnt der Heimweg für die zigtausend Zuschauer, der bis zum Auto gute 40 min betragen kann.

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    Das Schlachtfeld von Concord, aus der Sicht der Kolonisten, oben am Diskutieren, soll man angreifen oder nicht, unten an der Brücke, die Briten, die in der Nacht gute 30 km von Boston heranmarschiert sind. Der Grund: illegaler Waffenbesitz.

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    Die Falken beginnen, es wird angegriffen. 400 Kolonisten treffen auf 90 Briten. Paar Hitzköpfe auf beiden Seiten dabei, ein Schuß und schon ist die Amerikanische Revolution im Laufen.

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    Zurück bleiben 2 Tote Briten, einer, noch lebend,bekommt mit einem Tomahawk eine auf den Schädel,diese Aktion sorgt für eher schlechte Presse in Britannien.

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    Die Briten ziehen sich Richtung Boston zurück, meist im Laufschritt, bei den Tavernen kommt es nicht zu Raufereien, wie sonst üblich, sondern die Rotjacken werden beschossen…

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    Entlang der alten Straße, einige Teile sind noch erhalten, kommt es immer zu Scharmützeln.

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    Statt Anfeuerung und Erfrischungen, werden Flinte und Bleikugeln gereicht, ca. 200 Briten verlieren dabei das Leben und sehen Boston nicht mehr…

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    …wie der Aufstand ausging ist bekannt, sonst würde der junge Herr den Union Jack hissen und Seiner Majestät dienen…

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