• Gleich zum Anfang die UN Plaza, es passt zu dieser multikulturellen Stadt, dass hier die UN gegründet wurden.
    Das Gebäude mit der Kuppel, das Rathaus.
    von dort geht es über die Market Street….
    rein in den Shopping District, Union Square, angefeuert von Herrn Klaus von
    der Salvation Army, wenigstens kein LichtinsDunkelWinterhilfswerkSemiPromi.
    Die Einkaeufer der letzten Tage setzen alle Mittel ein, um zu ihrem Ziel zu kommen, auch
    die Cable Cars werden gestürmt….
    ohne Chinesen, keine USA, daher keine Großstadt ohne China Town.
    im Angebt im Peking Bazar, ganz billig, Euroanleihen, gleich neben 
    Dollarschuldverschreibungen.
    Daneben gibts gleich das Neueste von der Zukunft:
    Rapid wird Meister, Caps besiegen im Playoff RedBull, BlauWeissLinz
    wird Dritter und die Rangers holen den Hr. Stanley an den Broadway.
    Alles aus erster Hand erfahren, Telefonhotline bitte unten entnehmen.
    2 Tage da und schon habe ich ein Lieblingskaffeehaus: Das Triest. Der Große
    Braune, sensationell gut.
    Gibt auch sehr interessante Projekte, um den Autoverkehr einzubremsen….
    und dieser Cablecar Rtg Alcatraz ist allen Unschuldsvermuteten gewidmet, aber ohne Umsteigen…
    Donnerstag ist traditionell auch traditionell Waschtag hier an der Bay.
    und schon kommen sie wieder retour von Alcatraz
    Der Tag findet langsam sein Ende am Pier…
    und an der Oakland Bridge haben sie schon die Beleuchtung eingeschaltet…
    und auch der Finanzdistrikt hat das letzte Geld zusammengekratzt und setzt sich
    Lichtmäßig in Szene.
    und ein letzter Blick zurück auf das Ferry Building, bevor man in die Ubahn
    verschwindet Rtg San Jose…
  • Von Bakersfield geht es fast 300 Meilen nach Norden, durch die Dustbowl. Spannende Gegend jedenfalls…
    Der Highway führt entlang des California Aquädukt, welches die ganze Gegend für Landwirtschaft bewässert.
    Zurück in der grossen Stadt, und wenn die Amerikaner etwas Great und Big nennen, dann ist es auch so, hier der Foodcourt der Great Big Mall. 
    Eins der ältesten Häuser von San Jose, eine Dursthütte der Italiener….quasi fast unveraendert,
    Ein eher neueres Gebäude der Shark Tank.
    17.500 sind gekommen, viele schon in den Weihnachtsferien…
    Eine Karli-Schaefer-Gedenkeinlage der hiesigen Eiskunstlaufprinzessinnen (ohne Mütter)
    und der putzige SJ Sharkie, ein neuer Thrash?
    Shark zeigen jedenfalls Zähne und gewinnen knapp mit 7:2….
  • weiter geht es, wo gestern Stop war, auf der Route 66. Mehrere Buschenschanken sind als 
    Labstellen fuer den durstigen Reisenden eingerichtet, der 66erRoutler als Konkurrenz zum Bruennerstrassler?
    Auf der Strecke gibt es immer noch liebevoll gepflegte Relikte als die Route 66 topaktuell war…
    dazwischen liegen ca. 2.000 Einkaufszentren und Fastfoodfranchisnehmer, aber ab und zu noch ein 
    altes Diner
    Diese Bild dann mit entsprechender Musik aus den 50er anhören…
    und nicht vergessen, die Kaffeebar, wo auch die Shakes ausgegeben werden…
    aber sogar hier sind die Autokinos ausgestorben, übrig geblieben ist nur mehr ein Parkplatz…
    Mit Vollgas geht es dann vorbei an San Fernando..
    Die Vorzeigestadt Valencia wurde auch wieder aufgebaut, nachdem
    sie wegen Jack Bauer vor 3 Jahren per Atombombe zerstört wurde, Respekt,
    was die schaffen, die Amis..
    .
    Die Stadt, geplant von einem Österreicher, dient jedenfalls, ob ihrer Beschaulichkeit, als
    Location für div. Dreharbeiten für so manche Serien…
    Vorbei geht es auch an einen der großen Trinkwasserreservoirs der Metropole Los Angeles…
    und weiter geht es am Golden State Highway, Nr. 5, Rtg Norden, Rtg San Jose
  • Über 300 Meilen geht es retour von Arizona nach Kalifornien.
    Arizona hat sich im Nebel versteckt, erst kurz vor der Grenze wird es wieder sonnig, wie hier 
    In der Interstatmetropole Crystal Site
    Wo der Reisende mit Proviant und Kaffee gestärkt wird, der Ansturm eher noch mau…
    Frisch gestärkt geht es weiter….
    und schon wird der Kontrollpunkt Kalifornien erreicht, nach was immer die suchen wollen, es wird ein Geheimnis bleiben.
    Landschaftlich doch sehr abwechslungsreich geht es weiter durch die Wüste
    bis der mächtige San Jacinto am Horizont erscheint, dh die Gegend rund um Palm Springs wird vorbeiziehen.
    Und danach lauern die Indianer auf, und zwar mit ihrer zum Casino umfunktionierten Raststätte,
    Landschaftlich originell gelöst das Gänze. Und bewacht von grimmigen Dinosauriern.
    Und die Creationisten, wie zB Kardinal Schönborn, die an eine Koexistenz von Mensch und Sauriern glauben, kommen auch auf ihre Rechnung, wie diese Kombination zeigt…
    Jedenfalls sorgt die Morongo Nation für Abwechslung am Highway…
    Und bald geht’s auch wieder ins urbane Gebiet
    Endstation des heutigen Roadtrip: die legendare Route 66
  • Noch schläft die Wüstenmetropole..
    Downtown Phoenix am Wochenende eher ausgestorben….
    aber diesmal wenigstens keine 35 Grad, so wie beim letzten Mal.
    Phoenix, sicher die sauberste aller US Städte…
    Ganz oben im Hyatt sitze ich jedenfalls und schau runter auf das Städtekomglomerat…
    Gegen die Hitze an sich gibt es interessante Installationen im Stadtpark, um das Leben hier den Leuten erträglicher zu machen. Eine Windhose sozusagen 
    Und ich habe sie gefunden, die legendäre Altstadt mit 8! alten original Häusern….
    Und ein ganz altes…da sind sie mächtig stolz da
    Da Downtown nicht viel los ist, also ab in den Vorort Glendale, wo am Samstag die Rangers kamen, spielten und siegten, 1/10 sec vor Schluss ging der Puck über die Linie…
    Und heute war Tailgating neben der Eishalle angesagt….hier der Gewinner, der als bester Tailgater ausgezeichnet wurde….und paar Kisten Bier und paar Kilo Faschiertes gesponsert bekommt…Irgendwo hab’s  heute traurige Kinder, weil die Vorgartendeko nicht mehr da war…..
    Ford Mustang, und dahinter das bescheidene Stadion für bis zu 70.000 Leute…
    Eindrucksvolle Architektur jedenfalls…
    Der Blick aus dem 4. Stock 
    Diesmal das Glück auf Seiten der Gastgeber, in der Verlängerung werden
    „Braunen“ aus Kärnten, ups, aus Cleveland besiegt
  • Haus Nr.1, die Biosphere 2
    Als sich selbst erhaltendes Ökosystem geplant, dient es nun der Uni of Arizona
    als größtes Gewächshaus der Welt.
    Mit verschiedenen Klimazonen, da wäre einmal der Regenwald
    Der Ozean mit benachbarter Steppe, wo es gut warm ist…
    Und die Wüste darf nicht fehlen…
    In den ehemaligen Agrarlandschaften, welche den Bionauten, die 2 Jahre abgeschlossen 
    Lebten, werden neue Berglanfschaften geplant, um den Wasserkreislauf zu beobachten.
    Kaffee ist angeblich nicht wirklich gewachsen, dafür um so mehr Bananen, die armen Isolierten…
    Ein weiteres Casa Grande das von den Hohokam. Im 13. Jhdt verlassen, war bis dahin anscheinend hier
    Ein astronomisches Zentrum.
    Die 2 Rückfenster werden am 21.6. erhellt, bzw das rechte alle 18,5 Jahre vom Mond.
    Der bekannte Herr Anza hat hier ebenfalls Halt gemacht hat, und den Fund brav dokumentiert,
    aber auch er war paar Jahrhunderte zu spät dran, um noch Zeitzeugen zu interviewen. So ist die
    Informationslage wieder äußerst spärlich.
    Dafür ist hier eins der ältesten Fußballstadion, die Hohokam Arena für 600 Zuseher,
    für den LASK groß genug….
    Und weiter geht’s Richtung Phoenix, wo es ein Wiedersehen mit den Rangers morgen gibt…
  • Ein beschaulicher Tag im Silberminenstädtchen  Tombstone..
    Die Kumpel in der schöpferischen Pause…
    …als gerade die Postkutsche aus Tucson eintrifft..
    Und so mancher Fremde, in das eine oder andere Etablissment gespült wird..
    Der an seine fernen Heimat Polditown erinnert wird, ob der vielen Hinterhofbühnen…
    Und der liberalen Einstellung bzgl. Glücksspiel und Rotlicht, obwohl
    Die Kombination in einem Raum ihn schon überrascht…
    Doch plötzlich wird die Ruhe beim Essen beim Saloon am Eck gestört…
    Ein paar Hitzköpfe und Bauernbuben scheinst, haben die Nerven verloren beim OK Corral.
    Doch die Exekutive war schnell zur Stelle….
    Und beendete rasch den Aufstand der Wutcowboys.
    Earp, der Ältere, nach getaner Arbeit. Wie man sieht, die Exekutive bis heute
    Eher nicht so friedlichen Deeskalieren interessiert..
    Die „Wutgscherten“ haben ihren Bestimmungsort jedenfalls gefunden…
    Aber auch die Exekutive ist manchmal von einem Betriebsunfall betroffen,
    Man tröstet aber gern mit hauseigener Prosa und hofft auf nicht nachtragende
    Verwandte…
  • Kurze Gedenkminute an den alten Westernstudios, immerhin wurde hier Rio Bravo gedreht.
    Jetzt leider zum bitteren Jahrmarkt für Westernshows verkommen, wenn das der John Wayne wüßte…
    In der Nachbarschaft im Desert Museum wurden die ersten munter….
    …aber endlich Bighorns/Borrego samt Ram gesehen..
    Und diverse andere Wüstenbewohner von Arizona
    Carl Coyote zb, und Coatis, die es trotz Boarderpatrol geschafft haben, aus Südamerika zuzuwandern.
    Tucson hat auch noch einen Friedhof der Air Force zu bieten, an die 5.000! Maschinen,
    ausgemustert wurden, stehen dort herum…
    Vielleicht sollte man dort mal unser Verteidigungsministerium auf Einkaufstour hinschicken…
    Besonders wertvolle sind im Museum ausgestellt, auch über 200…
    Air Force One im Einsatz für JFK, mit der seinerzeit nach Dallas geflogen ist….
    und der NASA Flieger, um die Schwerelosigkeit für 30sec zu simulieren…
    Und diverse andere Fluggeräte, wie dieser Hubschrauber für SpecialOperationen…
  • Zuerst durch das Gebiet der Mohawk, dann durch das 
    Wüstenkampfgebiet der Air Force…
    An mindestens 3 Kontrollpunkten der Grenzpolizei vorbei, an einem
    Wurde sogar mein Auto geröntgt. So schaut das aus in einem Land, wo
    Rechtsrechte Republikaner das Sägen haben, ca jedes 2. Auto ist ein Jeep
    der Grenzwächter, dürft in der DDR auch nicht anders gewesen sein…
    Durch Ajo mit seiner Plaza und dem Alten im Rollstuhl…
    Und durch Ortschaften, wo man sich genau die Frage stellt…
    Ist das Land der Orgelpfeifen erreicht….
    Und trotz sehr feuchtem Wetter gibts Westernstimmung…
    Der Blick nach Mexiko.
    Dank Allrad ohne Probleme, auch durch einige tiefe Wasserlöcher, 
    Anspritzen kann niemand, weil außer mir niemand auf diesem 20 Meilen
    Rundweg unterwegs war.
    Obwohl dieses Tal seit über 5.000 Jahren bewohnt war und es als
    Sommerrückzugsgebiet der „Männer aus der Wüste“ diente, heute betreiben
    Deren Nachfolger, die Tohono O’odham,  eine Tankstelle mit Casino. von der Wüste
    War heute wenig zu merken, Kinder des Monsuns wär angebrachter gewesen….