• Bevor man nach Tatooine kommt, fährt man durch die Gesteinshalden aus dem Grand Canyon, die der Colorado River hierher transportiert hat. Aber schon bald ist man am Heimatplaneten der Fam. Skywalker.
    Hat sich wenig verändert, immer noch sandig, aber das Imperium hat eine Straße gebaut.
    ….und man bekräftigt auch den Herrschaftsanspruch mit diversen Ortstafeln, ob das Jaba the Hut gefällt?
    Dann gehts mit 3:10er Zug direkt nach Yuma, nichtmal der Regenbogen 
    kann mich stoppen.
    statt Zug dann doch der Highway, ist doch schneller, da ja die Herrschaften
    In Arizona eine Stunde vorne sind, zeitlich, nicht gesellschaftspolitisch und sonst
    das Territorialgefängnis, bekannt aus diversen Western, Schließstunde hat.
    Rechtzeitig geschafft, Gefängnistrakt noch offen und einige Zellen wären noch frei..
    Das „hellhole of the West“, die Isolationsdunkelkammer für spezielle Fälle, 
    gäbe es einige Kandidaten in der Heimat dafür, um dies auszutesten.
    direkter Zuganschluss ist jedenfalls gegeben, unter der Brücke fließt der Colorado River. Der Herr Anza, der vom Nationalpark, ist hier mit seinen Soldaten auch über den Fluß
    Yuma selber macht Werbung für seine historische Altstadt, da muß man dann immer aufpassen in den USA, gut es gibt paar alte Häuser
    Aber Eigentlichkeit der Downtown Kern tot, und es ist wenig los, die Folge, mehrmals die Hälfte der Häuser steht leer….
  • Sonntag, Tag des Herrn und traditionell Footballtag, diesmal in San Diego.

    Obwohl ein paar religiöse Fanatiker gibts ja immer bzw haben diese 2 Herren 
    Nicht mitgespielt. 
    Die Mehrheit relaxt und hat inzwischen den größten Grillplatz von Kalifornien Süd eröffnet.
    Wie immer gibt’s interessante Fahrzeuge zu beobachten…
    Sensationell dieser Cateringtruck, der sollt ab jetzt auf jeden Set obligatorisch
    Einfach anwesend sein. Man beachte den Kaffeetank….und was hat sich da im
    Bauch versteckt…
    und dann gibt’s da noch das Geheimfach…
    Szenekundige Beamte im Gespräch mit der gefürchtetenrollenden Alten Garde…
    und dann geht es los, auf ein Moment, auf den über 62.000 gewartet haben…
    Die Chargergirlies tanzen brav, da die Herren erfolgreich die Büffel erlegen…
    und mit dem Nachwuchs malen sie ein SD in das Gras, da muß man, um es zu sehen sich umdrehen quasi..
    .
    und nach Sieg pilgert die Autokarawane wieder nach Hause….
    ….wobei auch hier wieder Gelassenheit regiert…
  • Palm Springs wird verlassen, im Bild einige der vielen Windräder in
    Der direkten Nachbarschaft.
    The Salton Sea, speist die diversen tausenden Swimmingpools, Golf- und Tennisplätze
    Mit Wasser. Neben den Pelikanen sind auch die lokalen Exekutivkräfte mit dem Herausputzen
    beschäftigt, Grund: die Christmas Parade.
    Das ATV Fahrzeug erklärt sich aus der Nachbarschaft, die Badlands sind oft Ziel
    Der Motorsportfreunde aus Nah und Fern.
    Gleich danach beginnt der flächenmäßig gröte Nationalpark in CA.
    der Anza Borrego Park. Anza, weil dieser Herr, im Auftrag der spanischen
    Krone hier durchmarschieren ließ, sicher eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten,
    weil es in dieser Wüste gute 45 Grad im Sommer bekommt.
    Und Borrego, für die ansässigen Hochgebirgsschafe, die hier
    Gehegt und gepflegt werden, um sie vor dem Aussterben zu bewahren.
    Wie die Spanier diesen Blick gehabt haben waren sie auch froh, denn
    da war die Wüste überwunden und es wurde wieder angenehmer….
  • Palm Springs, Downtown, 9.00, wie man merkt Rush Hour, kaum Parkplätze….
    Liegt daran, daß hier hauptsächlich eher Leute im Ruhestand unterwegs sind, und die
    Es eher gnädig haben so früh am Morgen. Auch dieser Herr verbrachte seine Zeit gern hier:
    Weg von der Seitenblickgesellschaft, hin zu den interessanten Dingen.
    Hier stellt sich der Andreas Graben vor, zuständig für diverse Plattentektonik.
    Am Fuß des hohen Bergs ist Palm Springs.
    Maskottchen des Joshua Tree Nationalparks natürlich:
    Angeblich zeigt er wie der Prophet Joshua ins gelobte Land, nun
    der scheint verwirrt zu sein. Aber sie kamen alle her, um Gold und Silber
    zu suchen, auch in Autos…
    Die blieben zurück als Erinnerung an den Goldrausch in dieser Region,
    Wie die Reste von 1er von mehr als 100 Minen
    Jetzt ist der Park besonders bei Kletteren beliebt, hier eine der schwierigsten Wände, „cheap Way to
    Get killed“ Route 
    aber auch interessante Felsformationen wie den „Skull“
    Neben den vielen Gesteinsformationen gibt es auch noch den giftigen Chollakaktus oder die Fächerpalme.
    Und das Licht wird derzeit schon bald abgedreht, gegen 4 fängt die Dämmerung an…
  • Calico. Am Eingang der Mojave Wüste.
    Idyllisch eingebettet von den Black Mountains voller Silber.
    Und Wer braucht schon Gold, wenn er Silber auch haben kann.
    Modernste Bergbauanlagen, am letzten Stand der Technik.
    Sozialer Wohnbau, von internationalen Archtiekten umgesetzt.
    Die hiesige  Gesamtschule der 6-14 Jährigen, in einigen Ländern immer noch Theorie….
    Frauen können damit wieder schneller ins Berufsleben integriert werden.
    Direkte Demokratie und eine schlanke Administration.
    Zahlreiche Gästebetten stehen zur Verfügung…
    Schankbetriebe sorgen für das leibliche Wohl der Reisenden
    Calico, wo der Fremde Willkommen ist….
  • 6.45 Uhr, Zabriskie Point, rechte Seite, die Fotoapparate werden betätigt, der Grund:

    Und 15 Minuten später, Herr Zabriskie dann im Sonnenlicht, obwohl von den meisten Semiprofessionellen Fotofreunden wird der schwer ignoriert, was er nicht verdient, darum auf die Bühne mit ihm:
    auch die Malerpalette verdient Aufmerksamkeit:
    das war es schon mit den putzigen Namen, der Stopp war am Golfplatz des Hr. Devil, anscheinend passionierter Golfer, der immer um Seelen spielen mag und keinen findet.
    Jetzt wird es dann wirklich sehr tief, obwohl keine Palin, FoxNews oder sonst welche Republikaner
    Anwesend sind: Badwater. 
    Der Gipfel  der gegenüberliegenden Bergkette ist dann aber schon über 3.000m hoch. Schon ein Tal der Extreme. Zum Abschluß bei der Ausfahrt passiert man einen idyllischen See, der sich im Tal ausbreitet,’leider bin ich um 10.000 Jahre zu spät dran….
    Vorbei an einer riesigen Sandüne….
    geht es nach Baker, Außenposten der Zivilisation, hier werden die Leute und die
    Autos gestärkt, die entweder Rtg Las Vegas unterwegs sind bzw vom Valley kommen.
    So mit sind die Wirtschaftszweige klar:  wer nicht in der Tankstelle arbeitet, werkt in eine Fastfood
    Kette. Ganzer Stolz von Baker, der größte Thermometer der Welt.
    Und wer schon immer wissen wollte, wie die neuen Heimat von Rango, also die Mojavewüste ausschaut, so schaut sie aus:
    Mittendrinnen im Nichts die Eisenbahnerkommune Kelso.
    Reisenden wird gegen Geld gern seit über 100 Jahren Kaffee ausgeschenkt….
    Damit sie nicht vom Weg abkommen, trotz landschaftlicher Ablenkung.
    …und dann fällt die Dämmerung auf der Route 66 ein:
  • Gleich in der Nachbarschaft meines Quartiers die berühmten Sanddünen des Valleys.
    Das Tal ist ziemlich weitläufig und der Besucherzustrom dzt eher überschaubar, deswegn diese Straßen
    Der Einsamkeit, dafür kann man auch mal mit 80 M/h durchbrettern …
    Der Weg führt zu einem jungen Krater, der ca. 5.0000 Jahre alt ist. Lt. Shoshonen Mythologie sind da seinerzeit die Menschen rausgesprungen und wurden weltweit verteilt, immerhin mehr Action als die Adam&Eva Saga….
    Es gab aber auch Freiwillige, die ins Valley zogen. Hr. Scotty war so ein Fall. Ehemaliger BuffaloBill Sideshow Bob und Angeber, lebte auf dieser und behauptete in der Öffentlichkeit, er hätte sich diese mit Gold aus seiner Mine gebaut. De facto hat ein anderer die Rechnung dafür bezahlt, ein Hr. Johnson.Wirkt schon ein bißchen Surrealismus das Ganzen jedenfalls.
    Weiter geht die Strecke, wie an sieht, ganz klar in den Great State of Nevada.
    Hier waren eine geschäftige Minenstadt, bis der Beregbau stillgelegt
    Wurde, damit auch Todesurteil für die Metropole Rhyolite und ihren 8.000
    Einwohner,seinerzeit die größte Stadt im Umkreis mit über 50 Saloons….
    sogar der Lieferantenlastwagen blieb zurück.
    Zurück im Valley ein Blick auf die Salzkruste. Und schmeckt sehr salzig 
    das Salz…
    Wie groß diese ist zeigt der Blick von Dante’s View
    Und abschließender Höhepunkt, die Gegend rund um Zabriskie Point (unteres Bild)
  • Nachdem die Spaceshuttle in der Nachbarschaft nicht mehr landet, setzt man auf die Zukunft.
    Hätte man in Schwechat auch machen sollen, und sagen können die Kosten sind deswegen so
    Hochseil dort die Klingonen und Romulaner ankommen werden.
    Aber das einzige, das herum steht sind irdische Flugobjekte,
     Die dzt. Keiner brauchen kann.
    Hier könnte der Darabos gleich die unbeugsame österr. Luftwaffe
    Entsorgen, Platz für die Draken und die alten Saab wäre…
    Je weiter es geht, umso einsamer wird die Umgebung…
    Das Güte daran, die Orienterung fällt leicht, die Auswahl doch eher bescheiden.
    Nach den Staus in LA jetzt der krasse Gegensatz, mir sind keine 10 Autos auf den letzten
    60 Meilen begegnet, aber dafür insgesamt ging es immer paar hundert Meter rauf und wieder runter. 
    Von hier ca. 4.000 Feet ging es brutal runter ins Tal und die Straße hinter aus dem Tal wieder bergauf.
    über diese Hügelkette wieder drüber und schon hat man den Blick ins Death Valley.
    Und kurz vor dem Meeresspiegel wird angehalten und das Nachtquartier bezogen.
  • Nachdem die Spaceshuttle in der Nachbarschaft nicht mehr landet, setzt man auf die Zukunft.
    Hätte man in Schwechat auch machen sollen, und sagen können die Kosten sind deswegen so
    Hochseil dort die Klingonen und Romulaner ankommen werden.
    Aber das einzige, das herum steht sind irdische Flugobjekte,
     Die dzt. Keiner brauchen kann.
    Hier könnte der Darabos gleich die unbeugsame österr. Luftwaffe
    Entsorgen, Platz für die Draken und die alten Saab wäre…
    Je weiter es geht, umso einsamer wird die Umgebung…
    Das Güte daran, die Orienterung fällt leicht, die Auswahl doch eher bescheiden.
    Nach den Staus in LA jetzt der krasse Gegensatz, mir sind keine 10 Autos auf den letzten
    60 Meilen begegnet, aber dafür insgesamt ging es immer paar hundert Meter rauf und wieder runter. 
    Von hier ca. 4.000 Feet ging es brutal runter ins Tal und die Straße hinter aus dem Tal wieder bergauf.
    über diese Hügelkette wieder drüber und schon hat man den Blick ins Death Valley.
    Und kurz vor dem Meeresspiegel wird angehalten und das Nachtquartier bezogen.