JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • Könige in der Stadt der Engeln

    Dezember 4, 2011
    Am Weg zur Hockeymatinee ein kleine unauffällige Werbung für den neuen Mission Impossible Film. Dann die große Überraschung am Staples Center:
    Nicht nur Santas kleine Helferlein sind da, sondern die ganze Gegend wurde seit 2005 komplett umgebaut, früher war die Nachbarschaft ine aus alten Lagerhallen und Parkplätzen und eher zum Flüchten nach dem Spiel.
    Konzerthalle, Grammy Museum, Hr. Puck mit Restaurant und Konzertbühne im Freien alles da, samt Kinderstar….
    Nur der alte Gretzky erinnert noch an frühere düstere Zeiten…
    Innen wird eine nette Lasershow geboten, übers Spiel schweigt man lieber…
    Nach dem Spiel ging es dann dort hin, wo die Könige von LA wohnen, auf den Mulholland Drive,und es wird klar warum.
    Mit Blick auf Pazifik und Sonnenuntergang, dort wohnen sie die Bestverdiener, bekannt aus Fernsehen und Kino…
    Manchmal werden sie dann auch abgeholt im Drogenrausch wie Charlie Sheen aus dieser, für Fremde geschlossenen Siedlung…
     
    dabei hätte er so eine schönen Ausblick gehabt von oben, auch des Nächtens…

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  • California Dreaming on a Winter Day

    Dezember 3, 2011
    Der Tag hat begonnen, noch nicht für alle wie man sieht, in der Reichs- und
    Residenzstadt Santa Barbara, Außenposten des Weißen Hauses unter Ronnie
    „the Cowboy“ Reagan. Der Unterstandslose täuscht, der Ort an sich einer der reichsten.
    Durchschnittseinkommen von US$ 700.000 pro Nase. Da heißt es Anhalten in Kitzbühel.

    Dafür hat die Stadt brav ihr Austrohispano Erbe brav revitalisiert, S.B. wurde unter Spanisch-österr. Kaiserschaft gegründet…
    Bzgl alten Zeiten geht es noch weiter zurück, der Pauli Getty hat seine Liebe zu Rom und Helllas
    gleich mit dem Nachbau einer röm. Villa aus Pompeji (vor der Zerstörung) dokumentiert.
    Mit Milliarden aus dem Erdölgeschäft geht das ja ganz gut. Innen drinnen ist eine der größten Privatsammlungen antiker Kunst zu bestaunen.
    aber wie die Picasso Bilder darf man die nicht fotografieren….
    Die Bilder, obwohl von mir, entschädigen hoffentlich dafür.
    In der Nachbarschaft sind eher auch die reicheren Leute zu finden.
    Liegt wahrscheinlich auch am Ausblick:
    Bei der Einfahrt nach LA noch ein kurzer Abstecher nach Santa Monica.
    Gerade noch rechtzeitig, um das letzte Licht, welches den amerikanischen Kontinent bescheint,
    einzufangen.

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  • Highway Nr. 1 bzw der 1%

    Dezember 2, 2011
    Carmel. Republikanische Hochburg und Vorzeigestädtchen am Pazifik,
    Bewohnt von den Leuten, die massiv in den letzten Jahren von der 
    angesagten Finanzpolitik profitiert haben.
    Neben Galerien und zahlreichen Immobilienbüros, die gern auch
    Kunstgegenstände verkaufen, gibt es auch keine Franchiseketten.
    Offiziell. da drinnen verbirgt sich jedenfalls ein Starbuck’s als
    Bäckerei verkleidet….
    Zu verdanken hat man dies dem ehemaligen Wirten dieser 
    Restauration, dem Herrn Eastwood, der auch Bürgermeister hier
    war. Dürft aber leer stehen die Wirtschaft, also sollte sich wer interessieren…
    Weiter gehts am Highway #1 Rtg Süden.
    Eindrucksvoll windet sich der Highway entlang des Pazifiks.
    Der Blick auf den Big Sur. Auch Reiseziel und Inspirationsquelle
    Für Kerouac und Henry Miller.
    Nicht zu vergessen, daß neben der Strecke sich einige wohlhabende
    häuslich am Pazifik ein Zuhause geschaffen haben. Hier wären
    Noch einige Plätze vorhanden…
    Das größte Anwesen gehört der Famile Hearst. Der Medienmogul
    Lebte und feierte hier mit den Stars der 30er Jahre.  Vor allem
    mit Marion Davies, deren Karriere er „selbstlos“ förderte…
    Auf Grund des Windes war der Zugang leider gesperrt…
    Bleibt nur die Rückkehr zu den restlichen 99% nach SLO. (San Luis Obispo).

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  • Auf der Straße zu den Ölsardinen.

    Dezember 1, 2011
    Das eindrucksvolle Panorama  des Yosemite Valleys in aller Pracht als Ausgangspunkt.
    Auch die riesigen Sequoias, seit Jahrhunderten hier, werden von der Morgensonne geweckt.
     Daß es diese Art von Bäumen schon zur Zeit der Dinosaurier gegeben hat, merkt
    Man irgendwie an der Größe.  Der alte Grizzlybaum kommt immerhin auf das imposante
    Alter von ca. 1.800 Jahren, da waren bei uns noch die Römer fest am herum marschieren und
    Die Christen an sich waren in dieser Zeit im Status der Scientology Sekte.
    Und so was passiert dann, da steht man paar Jahrhunderte herum, und dann bricht
    auf einmal der Massentourismus los und schon schneiden sie einem einen Tunnel in den Stamm.

    Von den Bäumen zu den Sardinen. Ziel heute war die „Cannery Row“. Literarisch bekannt gemacht
    Vom Herrn Steinbeck mit seinem Roman „Straße der Ölsardinen“
    Das Aquarium, gestiftet vom Herrn P der Firma HP, befindet sich auch in einer ehemaligen Dosenfabrik und ganzer Stolz sind die Sea Otter, die man versucht vor dem Aussterben zu retten.

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  • Das Dach der Tour – Yosemite

    November 30, 2011
    Mit über 3 Mio. Besucher Spitzenreiter unter den US Nationalparks, das Yosemite Valley…
    Da es sehr mild ist, war überraschenderweise die Tioga Pass Straße offen, die immerhin bis
    auf 3.000m führt…
    Blick auf den Half Dome von fast 3.000m in 10km Entfernung.
    Glasklarer Bergsee, und nicht gefrönt und das Ende November, normalerweise
    Wird die Straße im Oktober bis Mitte Juni geschlossen
    Das Dach der Tour, der Tioga Peak mit 3.500m und soviel Schnee wie in Tirol oder in Rauris letztes Jahr…
    Die diversen Wasserfälle zeigen auch wie wenig Niederschläge es gibt. aber ihm wird es egal sein, der Half Dome wird weiter da stehen, hat ja schon einiges erlebt seit der Eiszeit, viel Spaß beim 2 Gesichter suchen…

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  • Im Goldrausch

    November 29, 2011
    Das Goldvalley. 100.000e zog es dort hin, um schnell reich zu werden und um viele Nuggets zu finden.

    Jackson, jetzt verschlafenes Nest, vor über 160 Jahren wurden hier Millionen von US$  umgesetzt. Und zwar links hinten in der Bank, heute gibts dort HotDogs. Auf der Straße selber wurde vom zuständigen Richter per Colt ausgemacht, welches Abstimmungseergebnis jetzt bindend ist, der Richter war der bessere Schütze.
    Zentrum jeder Goldgräberkommune, das Hotel samt Saloon zwecks der Unterhaltung. Ging meist das ganze Geld drauf, und man konnte sich den Sprit nicht mehr leisten…
    Und hier im Angel’s Camp, Hauptstadt bis heute des Froschweitsprungwettbewerbs, begann die Weltkarierre von Makt Twain mit seiner ersten Kurzgeschichte über den Event, die im Hotel gegenüber spielt. Froschweitspringen ist hier zb weitaus mehr populärer als der Schiweltcup….
    Der Saloon bis heute jedenfalls bei den Einheimischen weiterhin beliebt…
    …obwohl so manche manche Main Street den Boom nicht überdauert hat, und sie wird nicht die letzte sein.

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  • Sonntag@ RaiderNation

    November 28, 2011
    Stadion.Bier.Cheerleader.Alles da für den Sonntagnachmittag.
    Der Mann am Stuhl ist kein Bademeister, sondern ein „ich kann alles
    Beantworten“ Mann.

    Renomierte Köche wurden fürs BBQ Tailgating engagiert.
    Einige der über 60.000 am Weg ins Coloseum.
     Die Raidersnation fällt durch interessante Kostümierung auf.
    Auch Elvis lebt, der Beweis im Foto und schaut Football in Oakland 
    Gut, der King kennt das Gefühl der ausverkauften Stadien…
    So gehts es jedenfalls im Stadion zu, weil ja viele meinen, es
    Wäre kaum Stimmung bei den Amis
    und das Rätsel ist gelöst, warum es so viele Pickups hier gibt, wie sonst
    Könnte man sein Tailgatingequipment transportieren.

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  • "Tour de Bay"

    November 27, 2011
    Der Tag beginnt mit dem Blick von den 2 Brüsten des Indianermädchens, die englischen Puritaner nennen sie Twin Peaks…, der Ausblick bleibt der gleiche.
    Durch Presido, einst Militärstützpunkt und Drehort, jetzt Werkstatt von George Lucas geht es weiter.
    Die Golden Gate Bridge wartet schon, auch die überspannt eine Festung.
    so schaut die aus der „Fahrerkamera“ aus
    Auf der anderen Seite enden die USA, links geht es weiter Rtg Australien und Co.
    Um gegen div. japanischen Gebietsansprüche auf Kalifornien hat man die Berge ziemlich ausgehöhlt und Artilleriestellungen 1942 errichtet.
    Gegen die Russen hat man gleich noch Abschussrampen für Atomraketen errichtet.
    Ein weiters Gebäude an der Bay mit Geschichte, lt. Johnny Cash “ the living Hell“, die Anstalt San Quentin
    Und natürlich gibt es in einer Bay auch Haie, wenn sie gegen die Orcas aus Vancouver antreten, kommen da über 17.000 Leute in deren Tank.

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  • Stadt des Beats

    November 26, 2011
    Die Enkel der Beat Generation beim Occupyen. Spannender Geruch jedenfalls und viele schwer bewaffnete Cops in der Umgebung…

    Das Café Triest. Treffpunkt der Beats bis heute und nicht wie daheim zu Tode gestylt, damit sichere Bobos wohlfühlen.

    Sogar eine kleine Gasse nach ihm benannt, dem wichtigsten Autor der Beats.
    Und während im kleingeistigen Amerika der 50er Jahre die Veröffentlichung ihrer Werke oft untersagt wurde, verödetste sich dieser kleine Buchladen zur Wehr und setzte das demokratische Recht durch. „Democracy is Not a spectator Sport“

    Als Kontrapunkt solch liberler Einstellung, gleich der Felsen zur Drohung: Alcatraz
    aber auch dort, im angeblichen ausbruchssicheren Gefängnis, versuchte man alles, um vom Felsen wegzukommen.
    Alles, nur um seinen Camchowder in Ruhe zu genießen.

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