JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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    November 7, 2010

    „Leinen los“ und schon geht’s auf der Abschlussetappe am letzten Tag am Mississippi los..


    …mit dem letzten Steamroller der Natchez,


    Blick auf das alte französische bzw. spanische Viertel…


    ..und auf die moderne Skyline…


    ..entlang doch noch einige Spuren des Hurricanes Katherina…


    Aber die Innenstadt hat sich erholt und stehen z.b. beim Cafe Le Monde Schlange für den berühmten Cafe Au Lait, ich finde, es lohnt sich nicht, so toll ist er nicht.


    Da bietet das alte Viertelmschon andere Reize..


    Hier wollte man Napoleon ein Exil geben, nur bis er davon erfahren hat, war er schon tot.


    ..sonst wird immer noch viel musiziert und die diversen Musikstile vermischen sich zu einer Dauerbeschallung…


    Und auf der Bourbonstreet, mit ihren vielenvielen Margaritabars, Stripclubs und Souvenirtshirtsshops gibt es sogar einen Jazzkeller vom Hr. Fritzel..


    …und morgen gehts über diese Brücken zunneuen Abenteuern Rtg. Florida…


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  • Louisiana sucht die feudalste Plantation

    November 6, 2010

    Zur Auswahl stehen:
    a) Nottoway Plantation des Zuckerbarons John Randolphe, errichtet um 1850, mit original erhaltenen Innenräumen..


    b) Houma’s House, erbaut um 1840, für Freunde der Gartenarbeit, mit großzügiger Gartenanlage.


    Oder doch c) Oak Alley Plantation, errichtet 1839 in einem Eichenwald, der Blick Richtung Mississipi vom 1. Stock fasziniert immer wieder…


    Viel Spaß beim Abstimmen, unter den Zusendungen wird die abgebrannte Tezcuco Plantation verlost…


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    Position:Lafayette St,New Orleans,Vereinigte Staaten

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  • Cajun Parish

    November 5, 2010

    Über die Rainbow Bridge geht es in den Süden von Louisiana, traditionelles Siedlungsgebiet der Acadian, zw Cajun gennannt.


    Und die Behausungen haben sich z.t. Nicht wirklich verändert, immer wieder sieht man einfache Holzhütten am Straßenrand…


    Schon tief im Mississipi Delta müssen einige Bayous überquert werden..


    ..um nach Avery Island vorzudringen, hier zu Hause ist die seit 150 Jahren die Firma Tobasco, welchen 2 Familien gehört, den Averys und den McIlhenys, die auf einer Salzmine sitzen und diese genial mit Chilischoten und einer 3jährigen Gärung im mit salzbedeckten Whiskeyfaß von der Fa. Jack Daniel’s.


    …beeindrucken jedenfalls die Landschaft des Cajun Landes.


    …aber auch das eine oder andere Herenhaus, wo wieder einmal bewiesen wäre die Unterdrückung arbeitender Menschen zahlt sich doch für einige wenige aus, aber wir wissen, zu wenig, um etwas zu holen…


    ..jedenfalls gibt es Dörfer, wo die Kleinstädte, wo die Zeit fast stehen geblieben ist, im Kino wartet man immer noch auf den neuen Jimmy Dean Film…


    St. Martinville, einst Kleinparis, da viele adelige Revolutionsflüchtlinge aus Frankreich hierher flüchteten, zeigt die vielen Besitzer des Landes.
    Die Lilien für die Franz. Bourbonen, die spanische Flagge, die der Franz. Republik unter Napoleon, USA, Konföderation, warum der jetzige Sternenbanner nicht hängt, hat wohl seinen Grund…


    …jedenfalls bescherte das Multikulturelle dem Süden ein der besten Küchen,
    Die diversen Speisen der Cajun, die man nur empfehlen kann…


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    Position:S Acadian Thruway,Baton Rouge,Vereinigte Staaten

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  • The Cradle of Civil War

    November 4, 2010

    Vicksburg, mittlerweile nicht mehr am Mississipi, sondern am Yazoo River, war Schauplatz einer Belagerung durch die Unions Armee. Am Gerichtsgebäude, von Sklaven errichtet, wehte bis zum Schluss der Dixie der Konföderation, deswegen auch weil man Unionssoldaten als lebende Schutzschilder einsetzte.


    Das Hauptquartier der CSA mitten in der Stadt. Nach der monatelangen Belagerung waren jedenfalls keine Hunde und Katzen mehr auf der Straße, die Ratten waren auch deutlich weniger. Da die CSA am 14. Juli kapitulierte, ist bzw war Vicksburg die einzige Stadt, die den Unabhängigkeitstag nicht feierte…


    Rund um die Stadt, die alten Gefechtsstellungen, die man mit dem Auto abfahren kann.


    Der Krater entstand, nachdem die Union der CSA per Stollen einen Sprenkörper unterirdisch zustellte. Im Gegentunnel werkten Sklaven, die bei dieser Explosion über 3 Meilen weit folgen. „Blowing to Freedom“ so der Kommentar des Generals…


    Das ist kein Raumschiff, sondern das Wrack, des ersten, durch einen Ferngezündeten Torpedo versenkten Kriegsschiff, die USS Cairo…


    Nach soviel Krieg Zeit die Natur auf den Nachez Traceway, einen der ältesten Handelswege der USA zu bestaunen. Ein Kudzu Canyon. Die Pflanze aus Asien importiert, wurde zuerst gegen Erosion eingesetzt, jetzt „frißt“ sie unkontrolliert den Süden auf,kennt man aus Australien solche Maßnahmen…


    Keine Griechen, die sich verirrt haben, sondern Reste eines Plantagenhaus, welches vor über 100 Jahren abgebrannt ist.


    Die Angehörigen der Mississipi Kultur waren ebenfalls hiernunterwegs und errichteten den 2. größten Mound.


    Auf jeden Handelsweg braucht man auch eine Wirtschaft, um die hungrigen Reisenden zu laben. Da man quasi Selbstversorger war, braucht man auch Personal, das besorgte man sich am Sklavenmarkt zu Natchez. Über 40 Sklaven waren hier eingesetzt.


    Natchez war deswegen auch eine der reichsten Städte am Mississipi. Und weil es schön war, verzichtet die Union bei der „Befreiung“ diesmal auf das übliche Abfackeln und ließ die alten Antebellum Villen stehen, da freutnsich doch der Tourist…


    —– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

    Position:S Acadian Thruway,Baton Rouge,Vereinigte Staaten

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  • Zu Gast bei den Presleys

    November 3, 2010

    Früher umlagert, heute der Eingang, wo man über die Straße geshuttelt wird, damit einem ja nix passiert…

    …der Eingang, zu Graceland, erworben um 100.000 $ vom jungen Elvis und Hauptquartier für sich, seine Familie und Freunde…


    …die Küche, immer offen, 24 h Betrieb…könnt ja wer Hunger bekommen…


    Glück für Elvis, daß es früher nur 3 Networks gab. Wieviele Fernseher würden heute da stehen…?


    Und die nicht uneidrucksvolle Galerie diverser Goldener, Platinsingles, LP, Grammies etc.


    Und stellvertretend für den Fahrzeugsammler: der Pink Cadillac, extra für den King gespritzt


    …und der eigene Jet benannt nach der Tochter..


    ..und ein anderer King hat da sein Leben lassen, Martin Luther, am 4.4.68. „a Shot rings out in the Memphis Sky…“


    Die einzelnen Sehenswürdigkeiten sollen aber nicht darübernhinwegtäuschen, daß Memphis eine ziemlich devastierte Stadt ist, immer wieder verlassene Gebäude, leerstehende Malls in der Innenstadt. Auch „the Hood“ der SunnStudios ist eher bitter.


    Und in der Nähe, in Downtown die Bealestreet, Geburtsstätte der Blues Musik, und es gibt heute noch DIV. Clubs dort,praktischerweise sind auch die Sportstätten gleich in der Nähe.


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    Position:N Washington St,Vicksburg,Vereinigte Staaten

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  • Chez les Habitants

    November 3, 2010

    Angefangen hat die 350 Meilen Tour im Staate Missouri. So schaut er in der Früh aus der Big Muddy.


    Weiter ging’s über den Missouri River südlich von St. Louis nach Sainte Genevieve, eine Gründung von La Salle, der im Auftrag von Ludwig 14, die Mündung des Mississipi suchte und nicht nur viele Jahre seines Lebens, sondern auch sein Leben opferte. Nach einigen Jahren Expedition hatten seine Kollegen genug von ihm und schlugen ihmden Schädel ein, aber schon am Golf von Mexico


    Das blieb jedenfalls davon über, ein kleines putziges Ville.


    Die Habitants seiner Majestät beliebten sich jedoch eher vor den vielen Gefahren, Wasser und Einheimische, jetzt Touristen, zu verschanzen.


    Mittlerweile sorgt ein Dämmesystem dafür den Vater der Flüsse einzudämmen, was oft aber auch nicht gelingt…


    Weiter ging’s dann wieder mal über Illinios, wo man auch fern der Heimat alte Bekannte trifft. und zwar in Chester, Heimatstadt von Popeye.


    Entlang einer eher eintönigen, von intensiver Landwirtschaft, dagegen wirkt die österr. Agrarwirtschaft wie ein sündteueres Garteln in einer Kleingartenkolonie, geprägten Landschaft geht es bis Cairo.


    Dort stand das Fort Defiance, am Zusammenfluß von Ohio(Links) und Mississpi (recht) und diente als Basis für den Feldzug gegen die Konföderation. Am Bild ein Stand in für General Grant.


    Um nach Memphis zu kommen, geht’s durch den Clinton Staat Arkansa, ebenfalls flach wie flach halt sein kann…

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  • Iowa Nordsüdpassage

    November 1, 2010

    So schaut Iowa, gefühlte 98 % davon, aus. Also durchaus eine sehr reizvolle Landschaft


    Ab und zu, ca alle 100 Meilen von einer größeren Stadt unterbrochen. Hier die Quaker Oat Mill in Cedar Rapids. Hersteller von Cerialien aller Art.


    Gleich in der Nähe die Amana Kolonie, eingewanderter deutscher Frömller, welche sich die Insperierten nannten und eine kollektive Gütergemeinschaft bis Anfang der 30er unterhielten.


    Heute verdienen sie sich mit deutscher Hausmannskost, Mehlspeisen und „Winer Schnitzel“ eine goldene Nase.


    Solange sie da keine deutschen Comedystars auftreten lassen, dürfen sie auch weiterhin ihren Geschäften und Glauben nachgehen.


    Ziel der langen Etappe war Hannibal, Heimatort von Mark Twain und anscheinend im Sommer ein ziemlicher Touristenmagnet.


    Der Zaun samt Twain Haus, wo Huckleberry Finn sich wichtig gemacht hat.


    In Originalzustand versetzte Häuserzeilenvin damals, als man einer wichtigsten Häfen am Mississppinwar.

    Mark Twain am Steuer…


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    Position:McMasters Ave,Hannibal,Vereinigte Staaten

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  • Minnesota Landpartie

    Oktober 30, 2010

    Ziel des heutigen Ausfluges:

    In den Norden, gute 150 Meilen, dort wo es die letzten Tage schon Schnee gab.


    Ziel die Great River Road


    Und zwar nach Grand Rapids, am Oberlauf des Mississipi, dort wo er zum Fluß wird.


    Aber er war und ist nicht der einzige, kleine und Putzige, auch die putzige, kleine Judy Garland wurde hier geboren. Wenn man den Ort sieht, vergeht man ihren Wunsch, den Wizard of Oz zu suchen. Hier das Schulhaus:


    Und weiter geht es durch das Land.


    Entlang des Mississipi


    ..bis nach Little Springs, Heimatort von Charles Lindbergh, Extremflieger und ehem. Hitler-Groupie, welches aber dann doch eher nicht so erörtert wird.
    Hier sein Elternhaus


    …und morgen, letzter Tag im State of Hockey, da geht dann nochmal zu den Wilden aus St.Pauli, und am Sonntag Aufbruch in den Süden…


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    Position:Butler Pl S,Minneapolis,Vereinigte Staaten

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  • Auf St. Pauli (Zwilling #2)

    Oktober 28, 2010

    Über den Mississipi geht’s zur Zwillingsstadt, St. Paul.


    …wo man schon sehnsüchtig von den Bewohnern erwartet wird…


    ..aber neben kalten Wind hat die Stadt einges zu bieten, wie z.b. das Capitol des Staates Minnesota…


    …fotografiert aus dem Museum, wo man einige interessante Artefakte aus der Geschichte dieses Staates gesammelt hat..


    Jesse „the Body“ Ventura, Wrestler und später Gouverneur. eigentlich schade, daß es das Heumarktturnier nicht mehr gibt, man könnte dort nach Talenten Ausschau halten bzw. Klaus Wallas zu einem politischen Comeback überreden, wenn er nicht gerade sitzt.


    Auch schön die aus Butter gefertigte Büste der Milchprinzessin, ihre Schwester hat auch so eine daheim stehen..


    Paul Bunyan, der Rübezahl der Gegend. Riese und Holzfäller, sowie Landschaftsgetalter und verantwortlich für die vielen Seen.

    Aber die wichtigte Sehenswürdigkeit, im „State of Hockey“ natürlich die kleine und bescheidene Halle der „Wilden“

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    Position:W 5th St,Saint Paul,Vereinigte Staaten

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