JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • Der rotweissrote Zwilling

    Oktober 27, 2010

    Auf Grund des tollen Wetters (Sturm knapp am Hurricane, gemischt mit Regen, kurz vor Schneefall) mußte die Jury den gestrigen Tag vorzeitig abbrechen. Jedenfalls zum zukünftigen Thomas-Vanek-Campus – Jetzt noch bekannt als U of M, hab ich es geschafft…


    Blick aufndie Skyline, davor das Walhalla der heimischen Wikinger,welche diverse Footballgötter verehren.


    Aber nicht nur dem Sport wird ein zu Hause geboten, das Guthrie Theater, gewidmet der modernen Theaterinszenierung.


    Minneapolis war bis zum Ende des 2. Weltkriegs, Welthauptstadt der Mehlerzeugung. Hier die Rest des Mill Districts. Die ausgebrannte Ruine hat man genützt und ein Museum eingebaut.

    Mit Blick auf die Fälle, entdeckt von einem Franz. Mönch, der ein Bisserl übertrieben hat, und meinte in seinem Brief, die wären so hoch wie die in Niagara, Buffalo.

    Den Aufstieg zur Mühlenweltmetropole verdankt man natürlicherweise einem Österreicher, dem Herrn Dipl.Ing. de La Barre, welcher die Kraft des Flußes für die Mühlentechnik nützt. 2 große Österreicher in einer Stadt, nachträglich der Beitrag zum Nationalfeiertag, wenn dies der HeiFi wüßte..


    —– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

    Position:S Washington Ave,Minneapolis,Vereinigte Staaten

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  • Tristatetour

    Oktober 26, 2010

    Beginn war Dubque, Iowa, einst stolze Werft für Mississipidampfer u.ä


    Dieses ehemalige Räumschiff dient jetzt als Museum.


    trotz Halloween hat der Kpt. Alles fest im Griff….


    Weiter geht’s über das ländlichen Iowa, Heimat der legendären Vorwahlen für das Präsidentenamt. Somit „darf“ jeder Kandidat einige Wochen seines Lebens hier in Iowa verbringen…


    Dafür gibt’s aber immer wieder schöne Blicke über Big Muddy


    Hier in Wisconsin wird er fast zum See, da er aufgestaut wird…

    dieser idyllische Ort täuscht, a) gibt es auch jetzt noch Moskitos, warum dort die Leute campen, keine Ahnung, und b) wurde hier der Chief Black Hawks Stamm ziemlich brutal abgeschlachtet, obwohl sie sich schon ergeben hatten…


    Diese Brücke führt uns in den State of Hockey, Minnesota.


    Soviel zu, wir lehnen die moderne Welt ab und so…

    —– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

    Position:Riverside Ave,Minneapolis,Vereinigte Staaten

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  • Great River Road von Illinois nach Iowa

    Oktober 25, 2010

    Am Beginn meines GRR Trips wartet gleich das Monster vom Mississipi, welches angeblich seinerzeit von den Franzosen gesichtet wurde. Es wächst auch Wein in der Nähe.


    Die GRR führt durch die verschiedenen Gesichter der USA. Unzählige kleine Farmen, viele aber auch aufgelassen. Dörfer mit keinen 500 Einwohnern.


    ..aber auch Dörfer, die die bessere Zeit schon hinter sich haben. Landflucht und Shopping Malls haben das ihre beigetragen.

    …aber da ist Big Muddy egal und fließt weiter…

    Die GRR führt durchs ländliche Illinois. Oft fährt man als einziges Auto weit und breit durch die nicht wirklich abwechslungsreiche Landschaft.

    Und man trifft alte Bekannte, die man aus Utah gut kennt. Unsere Freunde
    die Mormonen haben sich hier angesiedelt, bevor sie zur großen Reise aufgebrochen sind. Irgendwie haben sie sich mit den Nachbarn nicht wirklich verstanden. Hier das Haus John Smith, Beruf: Prophet.


    Jedenfalls haben die Mormonen viel Geld in die Hand genommen und alle Häuser renvoiert und einen religiösen Erlebnispark daraus gemacht. Da sind die Herren im Vatikan gefordert.


    Hier die beiden Propheten, bevor sie im Nachbardorf gelyncht wurden. Aja noch anzumerken wäre, daß heute 2 Mormonen wahrscheinlich das erstemal mit einem Atheisten konfrontiert wurden. Bei ihrem Heiligtum. Haben sich irgendwie den falschen ausgesucht zu missionieren.


    …und es geht über die Brücke nach Iowa.

    Position:Hill St,Dubuque,Vereinigte Staaten

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  • Cahokia

    Oktober 23, 2010

    Cahokia,die größte Siedlung der Mississippikultur. Bis zu 20.000 Einwohner lebten hier bis ca ins 13. Jhdt. Erst Philly ab 1800 hatte mehr Einwohner.


    Der oberste Herrscher der Theokratie lebte oberhalb seinen Untertanen um der Sonne nah zu sein. Die Errichtung dauerte Jahrhunderte. Die Erde wurde von Trägern herangeschleppt. Immerhin hat das ganze eine Höhe von über 30m und es sind 3 Etagen.


    Von oben der Ausblick nach St. Louis.


    Hier der Blick aufs ehemalige Stadtgebiet, die große Fläche war die Plaza, dahinter sind Mounds, auf denen weitere Würdenträger lebten.


    Diese Stämme dienten zur Sonnenbestimmung. passender Name Woodhenge.


    Und noch ein wichtiges Gebäude für viele Amerikaner: die Budweiser Brauerei, der Herren Anheuser und Busch, wiedermal im deutschen Viertel.
    Leider sind ja die Gebrüder Kolarik nur nach Wien gekommen, sonst würd die Welt heute das original trinken, nicht das us-deutsche Plagiat…

    Position:N Leonor K Sullivan Blvd,St. Louis,Vereinigte Staaten

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  • Start Your Engines

    Oktober 23, 2010

    Hallo liebe Motorsportfreunde aus Rennsportmetropole Indianapolis.


    Auch der heutige Tag lockte Tausende Zuseher auf die Rennstrecke bzw in die Hall of Fame, um den Ferrari unseres Jochen Rindts zu besichtigen. Sie erinnern sich sicher noch seinerzeit Le Mans 1965 und seine Partnerschaft mit Graham Hill, ein ganz großer seiner Zeit, da muß ich Ihnen nicht viel erzählen.


    Hier das berühmte 100jährige Motodrome mit seinem berühmten Turm und links die Gasoline Alley, wie im Race Englisch die Boxenstraße benannt wird.


    Die legendäre Bricklane, wir erinnern uns noch alle an das Skandalrennen mit den Reifen. Der Todesstoß für die F1 in den USA. Ein alter Brauch, nach dem Sieg wird die Bricklane geküsst: wie einst der Gusi am Roten Platz in Moskau.


    Auf der Strecke durch das ländliche Illinois freut man sich über jede Erhebung, und unweigerlich stellt man sich die Frage, warum kannten die Römer keinen Galgen….


    Über den Mississipi und eine Zeitzone erreicht man St. Louis, Missouri.
    Der in den 60ern errichtete Bogen dokumentier das Tor zum Wilden Westen.

    Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

    Position:N 4th St,St. Louis,Vereinigte Staaten

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  • Mounds of Ohio

    Oktober 22, 2010

    Heute Ausflug zur Hopewell-Kultur. Diese errichteten ab ca 500 v. Bis 400 n. diverse verschiedene Gräber (Mounds). Die Wissenschafter vermuten, daß diese für verdiente Mitglieder errichtet wurden. interessant daß die „Handelsbeziehungen“ von Ontario bis zum Golf von Mexico reichten.

    Dies war der erste der Mounds der Ende des 19. Jhdts gefunden wurde. Insgesamt wurden bis zu 200 Stellen in den USA gefunden, die meisten wurden durch Landwirtschaft vernichtet.


    Das Militär hatte hier ab 1916 auch die geniale Idee ein großes Ausbildungslager auf diesem Gelände zu errichten, teilweise wurden die Barracken einfach auf die Hügeln draufgestellt. wie immer die Herren in Uniform sehr sensibel im Umgang mit Kultur an sich.


    Ca. 1H südlich befindet sich der Serpent Mound. Hier wurde ein Mound in Form einer Schlange errichtet. Ob sich Herr Gott als kreativer Zeichner der Schlange aus dem Paradies hier betätigt hat, wird zwar von div. Christlichen Betbrüdern und -Schwestern angenommen. Wahrscheinlich handelt es sich eher um ein astronomisches Hilfsmittel, da die Kurven an diversen Sonnen bzw Mondaufgängen ausgerichtet sind. Sieht man unten am Bild, wo die Schilder diese Aufgänge kennzeichnen.

    so schaut das ländliche Ohio aus. Indiana ist ähnlich, nur flach. Verbunden werden beide Bundesstaaten mit einem Highway Der Highway, ca. 100 Meilen bis Indianapolis hatte gefühlte 5 Krümmungen….

    Position:Executive Dr,Indianapolis,Vereinigte Staaten

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  • Battlegroundstate

    Oktober 21, 2010


    Was vielen unbekannt ist: die mit österr. Geldern finanzierte Forschungsreise des Hr. Columbus endete mit den Worten: „Kinder, das ist eine große Forschungsreise da können Fehler passieren“ Und so landete man mit der Santa Maria hier und nicht in Indien.


    Der erste Schwarze von Columbus wurde übrigens adoptiert, hier zu sehen, was mit seinen Eltern passierte, ist leider nicht bekannt.


    Es folgte auch Zuwanderung von einigen nicht integrationswilligen Deutschen, dieses gründeten Germantown, einen Stadtteil im Süden von Columbus. Da solche Leute ja auch gern ihre Drogen in die neue Heimat mitnehmen, entstand gleich in der Nachbarschaft der Brauereribezirk, welcher heute als Bobotown dient.


    Auf das hohe Kontigent, welches man im Bürgerkrieg stellte(böse Zungen meinen, das lag an den vielen Deutschen) ist man heute noch stolz und so benannte man das hiesige Hockeyteam nach den Blaujacken der Union. Kanone und fahnenschwingender Soldat inklusive….

    Position:S 3rd St,Columbus,Vereinigte Staaten

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  • Stahlstadtkinder

    Oktober 19, 2010


    Ein Blick auf Pittsburgh, davor der Incliner, vom ehem. Coal Hill. Vor 50 Jahren hätte man nicht soviel gesehen, da hier Kohle abgebaut und von den Stahlwerken, gleich vor Ort verwendet wurde. Am Zusammenfluß von Allegheny und Monongahela (viel Spaß beim Aussprechen…) errichteten die Franzosen ein Fort, welches sie beimEintreffen der Briten voller Zorn abbrannten. Um das Namensproblem zu lösen nennt man ihn einfach ab hier dann Ohio River


    Die Briten nannten es Fort Pitt. George Washington diente es als Basis im legendären Krieg „Watermelon Army vs. Whiskey Boys“. Die Boys weigerten sich Steuern für Whiskey zu zahlen, was auch nicht ging, da sie noch keine Währung hatten. 17.000 Soldaten lösten jedenfalls dann das Problem, und es wird brav Steuern bezahlt….


    Da man sich zur Stahlerzeugung bekennt, nützt man dies auch und baute neben diversen hohen Häusern auch sehr sehr viele Brücken, es soll ja Stahlstädte geben, wo man sich ja eher weigert Brücken zu bauen….

    Das bekannteste Stahlstadtkind, obwohl er ja meist mit NYC in Verbindung gebracht wird: Andy Warhola


    Ihm hat man ein 7 stöckiges Museum gewidmet. Sein Vater, Arbeiter, Einwanderer und Wirtschaftsflüchtling aus Rußland, hat sein Talent schon als Kind entdeckt, und Geld zur Seite gelegt, damit der Andy ausgebildet werden kann.

    Position:Radisson Dr,Pittsburgh,Vereinigte Staaten

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  • Quer durch Penn-State

    Oktober 19, 2010


    So ab heute im Nissan-Werksteam. Die Raststätte im Hintergrund ist übrigens in der Nähe der Absturzstelle von Flug 93 von 9/11. Den Lebensraum der religiösen Amishfanatiker hab ich ebenfalls durchquert, aber natürlich boykottiert.

    Ziel der Reise, Pittsburgh PA, Stahlstadt…

    …aber im Gegensatz zu Linz gibt’s da viel mehr Brücken…


    …und Eishallen. Hier die alte Mellon-Arena im Mondbasis Alpha 5 Stil, wo ein gewisser Hr


    Zur Legende wurde. Kann ja kein so ein schlechtes Land sein, wenn Plätze nach lebenden Hockeyspielen benennt….


    Hier jedenfalls der Blick in den neuen Pinguiniglo, für einige der Fahnen ist auch der Herr Mario mitverantwortlich…
    —– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

    Position:Radisson Dr,Pittsburgh,Vereinigte Staaten

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