JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • The Mile High City..

    Oktober 24, 2009


    und genau da ist man auf 1.600 m Höhe, am Capitol von Colorado. Das Civil War Monument davor, führt nicht nur sämtliche Schlachten auf, an denen man beteiligt war. Nein: auch der Goldfund in Kansas wird erwähnt. Denke die Goldgräbereinheit hat sicher für interessante Diskussionen innerhalb der Armee gesorgt.
    Gehts Ihr Kämpfen, wir graben da lieber ein bisserl herum…. so in etwa.

    ein bisserl Pinoniergeist ist noch über in Downtown. Die Central Station, quasi das Tor zum Wilden Westen. Von den Bewohnern Denvers samt Eisenbahnlinie errichtet, 3 Tage nach dem man erfahren hat, daß Cheyenne das Tor werden sollte, hat man schnell reagiert und gesammelt. Sonst würd heute keiner Denver kennen…



    Zahlreiche Lagerhäuser wurden modernisiert und zu Wohnhäuser, Hotels, Geschäfte etc. umgewandelt.

    Der Turm erinnert an Venedig bzw. viele Amerikaner eher an Las Vegas. War auch das Vorbild der Markusplatz.

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  • rotweissrote spuren in den rockies…

    Oktober 24, 2009



    von utah durch colourful colorado ueber die rockies runter nach denver, die bekannten weltcupschiorte aufgefaedelt hintereinander am highway wie breckenridge, steamboat springs, beaver creek, abzweigung rt. aspen..

    und natürlich das legendäre vail. die goldgrube für das ösv team. auch schon wieder lang her, dass wir keine gegner hatten…

    man stößt noch auf diverse Relikte der Vergangenheit. Das legendäre Austria Haus. Bildlich kann man sich da schon den Pariasek vorstellen und die div anderen Journalisten beim Feiern der Medaillien. Jetzt ist ein Starbucks da drinnen. Und KEIN EINZIGES FOTO der doch so weltberühmten ORF Sportjournalisten…

    und neben dem Export von Waffen, sollte man auch den Export der künstlichen Tirolromantik verbieten. Lustig, auf der Speisekarte gibts neben Sauerbraten, Wiener Schnitzel, auch einen Tafelspitz Innsbruck. Da muß man den Pepi Gramshammer wahrscheinlich fragen was das sein soll. Jedenfalls hat er sicherheitshabler auch die Preise aus Kitzbühel gleich mit exportiert. Die vegetarisches Speise: Serviettenknödel kostet billige 20 Dollar…

    In einer aufregenden Fahrt gings zuerst auf über 10.000 Feet rauf, dann wieder runter, dann wieder rauf und schließlich quasi fast senkrecht nach Denver. Wie die das da im Winter schaffen, ist mir ein Raetsel. Bei uns würds ca. 125 Massenkarambolagen, verzweifelte Holländer und weinende Deutsche am Tag geben…

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  • was schön begann…

    Oktober 23, 2009


    entlang des Capitol Reef, menschenleeren Highways entlang..

    auch autoleer, naja war nicht besonders viel los da. sind auch mehrer verlassene dörfer und farmen am weg..


    war ich gegen Mittag im Arches Nationalpark. Hier links der legendäre Sheep Felsen. Wenn man genau hinschaut sieht man es…

    und hier das legendäre monument:

    obelix stemmt den hinkelstein.

    und hier wird der defekte chrysler abgeholt, nach 5 stunden wartezeit, da das ersatzauto aus salt lake kam. motor überhitzt, was auch immer…
    jedenfalls jetzt bin ich auf einen chevy impala unterwegs.

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  • Die Versteinerten Teil II

    Oktober 22, 2009


    Der Hammer, hinten wird gerade besprochen: „Na, wie nehmen wir ihn denn…“


    Am Boden des Navajo Trails wartet der Wächter, wenn man da vorbeikommt gehts steil wieder bergauf…

    …durch diese Spalte, samt Stein, der in den Weg gelegt wurde..

    gehts auch noch durchs Riesentor.

    Hier das Monument:

    „Audienz beim Kaiser“
    unbek. Künstler, Alter ca. 1 Mio Jahre.

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  • the bryce teil 1 und 2 (für onkel guido…)

    Oktober 22, 2009


    Nach der Umstellung auf normale Herbsttemperaturen und Auto vom Eis abkratzen, gings in der Früh gleich in den Bryce Canyon in der Nachbarschaft. Der einfach sensationell ist.

    Links der Hunter. In Ehrfurcht versteinert.


    Mal wieder hat die Natur einen Bogen konstruiert mit Hilfe von Wind und Wasser..

    Verschiedenste Gesteinsformationen sorgen immer wieder für Abwechslung.

    Der Canyon wurde von den Mormonen entdeckt. Der Herr Bryce war ja wenig begeistert, weil sich immer wieder die Kühe reinverlaufen haben. Die Indianer haben den Canyon gemieden, sie wollten nicht versteinert werden…siehe Teil 2…

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  • bei den zionisten…

    Oktober 21, 2009



    Tief im Utah Dixie. Deswegen Dixie anscheinend, weil da noch die vollen Mormonen Fundis wohnen. Die mit den vielen Frauen, welche sie äußerst modisch mit Hochsteckfrisur und Langärmelkleidchen bis zum Knöchel anziehen. Naja wer glaubt, daß einer mit dem Namen „John Smith“ ein Erlöser sein kann…

    Jedenfalls haben sie diesen Canyon entdeckt und gleich als „Zion“ benamst, quasi als Gebiet des Friedens. Was ja stimmt für diesen malerischen Canyon, für das Ursprungsland vielleicht nicht ganz.

    Im Bild zu erkennen, eine Jungfrau. Nämlich der Fluß heißt so. Dazu gibt auch ein Dorf namens „Virgin“. Das erste Bild ist der Tempel von Sinawava.

    Hier die Enge. Also der Talschluß.

    Hier der „Court of the Patriarchs“.
    Darf ich vorstellen von links nach rechts: Abraham, Isaac und der billige Jakob. Genug Bibelkunde für heute..

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  • Grand Canyon Westend Abenteuerspielplatz…

    Oktober 20, 2009



    Zuerst mit dem Helikopter runter an den Steilhängen des Canyons vorbei. Dank der liberalen Hualappi Indianer, die Durchflüge erlauben, da jede Landung unten natürlich Geld bringt…

    ….weiter gehts mit dem Boot am Colorado River, der hier quasi am westlichen Ende sehr zahm dahinfließt..

    ein Blick auf den Skywalk, wenn man oben steht gehts gute 1000m runter. Fotografieren darf man nicht, nur die 3 Hulappifotografen. Die da in ihrem Bereich ein strenges Regiment führen, und den GC als das nutzen, was er niemals war, naemlich als Goldgrube..
    Tja da hat sich der weiße Mann bisserl getäuscht als er meinte, er gibt da grosszügig das große Loch zurück. Jetzt sitzen die Hulappis auf guten 125km Grand Canyon Gebiet…

    Da darf man fotografien, gleich neben dem Skywalk. Blick auf den Adlerfelsen…

    und übers Outback gehts mit dem Hummer an unzähligen Joshuatree Bäumen vorbei zurück nach L.V.

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  • viva las vegas?

    Oktober 19, 2009


    In guten 5 Stunden über diverse Highways von einer Wüstenstadt in die andere. Vorbei am Hoover Dam, wo gerade eine nicht sehr unimposante Highwaybrücke drübergebaut wird.



    So meine Residenz für 2 Nächte. Im us altägyptischen stil errichtet. federführend bei dem projekt richard burton und liz taylor. aber im ganzen weitläufigen gelände keine kleopatra samt nase.

    die innenausstattung, anscheinend hat man da das eine oder andere ausstattungsatelier in hollywood ausgeräumt…

    2 blocks weiter new york. ohne world trade center, dafür mit hochschaubahn.

    und so schauts dann aus wenn die lichter angehen und alle spielen,tanzen und sich unterhalten.
    und das büffet plündern, welches echt gut war, vor allem die nachspeisen und erst das prime rib…und morgen gehts zur mutprobe am skywalk, hoffentlich bleibt das essen, da wo es sein soll….

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  • Beim Wüstenhockey…

    Oktober 18, 2009



    Der Vorplatz der Jobing.com Arena im romantischen Glendale irgendwo mitten im Niemandsland eines Stadtentwicklungsgebietes. Rundherum eine Shopping Mall und das Football Stadion, rundherum sind ca 100.000 Parkplätze und 3 Highwayauffahrten. Öffentliche Verkehrsmittel gibts da natürlich keine. Aussentemperatur ca. 40 Grad.

    Der Außenplatz erinnert ein bisserl an den neuen Pratervorplatz, nur hat der sicher weniger gekostet…

    Der Besuche eher nicht so berauschend. An die 8.000 Leute. Wahrscheinlich wird BBQ und Swimmingpool Hockey vorgezogen. Dafür die da sind, sind mit Herz, Stimme und Klatschen dabei und „howl“en wie die Coyoten bei den Toren…

    Das Publikum kaum noch zu bändigen, es gibt Gratis T Shirts die ins Volk geschossen werden…


    Das Spiel vorbei, die Coyoten siegen, die Leute begeistert, fürs nächste Spiel gibts 50 % Rabatt. Die Kanadier kommen anscheinend gerne zu Auswärtsspielen nach Phoenix, mit Flug und Karte ist dies billiger als daheim. Wo sie nicht unrecht haben…

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