JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • ein historischer weg nach phoenix…

    Oktober 16, 2009



    Montezumas Castle, benannt von unseren Hispano-Austros, weil die sich nicht vorstellen konnten, das wer anderer als Azteken sowas bauen könnte. Das Pueblo war schon gute hundert Jahre vorher verlassen worden, Gruende unbekannt, und warum die Sinauga ohne bekannte Feindeinwirkung in den Kalkstein gezogen sind, weiss man auch nicht. Dauerte aber wieder gute 300 Jahre bis man sich wieder diesen Ruinen erinnerte und vorbei schaute…

    …und zwar von hier, Fort Verde. Keine Pallisaden, kein Wachturm. Das mühsam erworbene Wissen von ca. 200 Western wird in damit gekübelt. Apachen u.ä. waren klug genug, solche Orte nicht anzugreifen. Die haben sich lieber auf die Wildnis konzentriert. Somit haben Forts im Wilden Westen in etwa so ausgeschaut.

    Jerome, einstmals floriende Minenstadt in Arizona. Sprich neben dem hart arbeitenden Volk, sorgten über 20 Saloons und diverse Animierbetriebe für ein bisserl Unterhaltung nach einem langen Arbeitstag. Hier der Eingang ins ehemals verruchte Viertel. Lustigerweise gibts auch da weit und breit keine Kirche.

    Das größte Hotel am Platz samt angeschlossenem Lichtspieltheater.

    Der größte Saloon des Südwestens. Hier floß der Whiskey auch während der Prohibition. Die Leute waren erfinderisch. Im hinteren Bereich war auch genügen Platz für die eine oder andere Kartenpartie.

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  • Abschied vom Grand Canyon…

    Oktober 15, 2009

    Heute mal alles verkehrt. Links die Aufnahme vom Flagstaff, ein nettes Universitätsstädtchen, welches anscheinend den Babitt Brothers gehört. Denen nicht nur das Hotel und das Geschäft im Bild gehört, sondern auch die eine oder andere Werkstatt an der Route 66. Bei den vielen Autowerkstätten da, ist die Hauptstudienrichtung sicher irgendwas mit Autos und Motoren bzw Kraftstoffkunde. Obwohl ein Steiger im Hintergrund, plane ich keinen Nachtdreh heute….


    Das wirtschaftliche Rückgrat der Navajo Nation. Das Standl am Straßenrand. 50 % der Navajos arbeiten anscheinend im Produzieren und Verklopfen von diversen Schmuckgegenständen, der Rest arbeitet in Casinos….

    Auch der kleine Bruder des Colorado Rivers läßt sich nicht lumpen bezueglich „ich mach auch einen Canyon“, einen kleinen halt….


    Ein Blick von der „Kaiser Karl-Hoehe“
    Die ersten „Touristen“ am Grand Canyon waren natuerlich die Austro-Spanier. Nach 3 Tagen haben sie resigniert, weil sie keinen Zugang zum Colorado River gefunden haben. Und Gold war auch keins da. Jedenfalls da in etwa sind sie aufgetaucht mit einem Reiseführer der Hopis. Ob der dann ein Trinkgeld bekommen, ist eher fraglich und ob sie ihn lebend mitgenommen haben auch….


    Diese Höhen des Canyons sind nach nordischen Goettern benannt. Wotans Hoehe, Walhalla etc. Eher nicht laut ausplaudern, sonst sind dort in Zukunft lauter Burschenschafter, FPÖler und anderes Xindl….

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  • Der Grand Canyon (ohne Worte)

    Oktober 14, 2009





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  • Der Norden im Schmollwinkerl…

    Oktober 13, 2009



    Der Nordteil des Grand Canyon wird ja eher selten besucht, meistens wird der Süden besucht. Es gibt auch Leute, die den Norden mit den Süden verwechseln.
    Wie das Auto vor mit bei der Parkeinfahrt. Nun, es liegen zwischen beiden Seiten ca. 200 Meilen Fahr und der Norden ist mit ca. 121 Schildern ausgeschildert…

    Eine Bisonherde in der Mittagspause bei der Auffahrt auf ca. 2800 m Höhe.


    Jedenfalls zu Unrecht, dass der Sueden bevorzugt wirt. Naja irgendwo in den USA muss ja der Süden ja auch mal bevorzugt werden…. Der direkte Weg von Norden nach Sueden betraegt nur 25 Meilen, am Anfang und am Ende gehts aber ueber 1 Meile bergauf bzw bergab.

    Die Mutprobe des Tages, raus aufs Observationsdeck. Links und rechts gehts steiler bergab als dzt mit der SPÖ. Vielleicht ein neues Motiv für die Wahlwerbung….

    Nach erfolgreicher Ablegung der Mutprobe gabs natürlich einen Kaffee.
    Weil er so mutig war und voll brav den ganzen Tag…
    Dort sogar aus der Espresso Maschine, nach dem vielen Roadhouse Coffee eine willkommene Abwechslung. Morgen dann mehr von der Südseite…

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  • die Naturwunder der Navajo Nation

    Oktober 12, 2009


    Da Manitu und die geschäftstüchtigen Navajos gut zusammenarbeiten, gabs um ca. 6.30 in der Früh diese schöne Morgenstimmung. Ich hab auch meine Ruhestunden eingehalten.

    Weiter gings zum Lake Powell nach Arizona. Obwohl republikanische Hochburg, ist der See nicht nach Colin Powell benannt. Vielmehr ist es der geflutete Glen Canyon, welcher schiffbar gemacht wurde.



    Entlang der Canyon Wände ging es 2 Stunden lang mit dem Schifferl bis zum langerwarteten Ziel…

    der Rainbow Bridge. Die Brücke ist ein heiliger Ort für die Navajos, sind sie über die Brücke quasi ins Irdische vorgestossen, von Manitu aus dem großen Skycasino samt ihrem Indianertand verstoßen, welchen sie heute gehäuft entlang des Highways feilbieten.

    Jedenfalls erreicht der Bogen die stattliche Höhe von fast 90m. Wer immer die dort hingestellt hat, harte Arbeit wars auf jeden Fall…

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  • Navajao Nation rulez:

    Oktober 11, 2009


    Historischer Momoent: ein Leopoldstädter steht auf 4! Staaten. Mein Fuss blieb aber in New Mexico.
    Es gibt Amerikaner, die fragen, wenn sie nach New Mexico fahren, ob die dort der Dollar gilt….

    Ein in Stein gehauener Alt Mexikaner.



    Trailgating ist überall möglich. Auch im Monument Valley. Klappe auf, Essen drauf, Sessel raus, Bier im Karton, fehlt eigentlich nur mehr der Fernseher um College-Football zu schauen, um sich bisserl von der Landschaft abzulenken…

    Manitu hat heut alle verfügbaren Beleuchter eingesetzt, und das war gut so. Deswegen bin ich ja da. Meiner Meinung nach, hat er das ganz gut gemacht. Gut die Kulissen sind bekannt, aus diversen Western von und mit John Ford, John Wayne, Clint etc.

    Aber war ganz nett, was so am Balkon geboten wurde…

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  • Bei den Asanazi in Mesa Verde..

    Oktober 10, 2009


    Wie ihre Stammesgenossen in Chaco hinterlassen auch hier die Asanzai viele Geheimnisse und Rätsel. Siedelten sie zuerst an der Oberfläche der Canyons, bauten sie ab ca. 800 n.Chr. ihre Pueblos unter diverse Canyon Überhänge. Vor was sie so große Angst hatten, wird man wohl nie herausfinden.


    Jedenfalls entwickelten sie geniale Baukünste und bauten an den unmöglichsten Orten ihre Pueblos. Rein ins Pueblo kam man nur mit Leitern, Seilen und Free Style Climbing mit Griffen im Sandstein. Nichtschwindelfreie dürften nicht auf die Idee gekommen sein, da runter zu ziehen….

    Ein Blick auf das größte Pueblo mit „nicht oa-schauscheichen“ (frei aus dem fieberbrunnerischen) Touristen. Bitte ich hab mir die 30m Leitern erspart…

    Das Spruce Tree House. Dies wurde zufaellig von Trappern gefunden.
    Die neue Form zu Bauern hatte einen großen Nachteil: Überbevölkerung. Die quasi natürlichen Abgänge von leichtfertigem Klettern wurden mit der Eindämmung anderer Gefahren wie wilde Tiere etc. wettgemacht. Dies und eine Trockenheit von über 70 Jahren fuehrte dazu, daß die Asanazi die Pueblos verlassen mußten..

    Wie man sieht, haben sie sich aber über Jahrhunderte sich zu genialen Maurern entwickelt und jeden Raum für ihre Bauwerke ausgenützt. Stabil waren diese Siedlungen auch, sind mittlerweile schon an die 1000 Jahre alt…

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  • Der mythische Chaco Canyon

    Oktober 9, 2009


    Hier im Chaco Canyon gibts eine sehr mysteriöse Ansammlungen von Pueblos. Zwischen 850 und 1200 n. Chr. sind diese entanden und dienten nicht zum Bewohnen, sondern waren eher Zentren der Pueblo Kultur, vertreten durch viele verschiedene Stämme.

    Als stumme Zeugen dieser Kultur stehen immer noch Ruinen dieser Pueblo im Canyon. Hier eine Aussenmauer, welche das Pueblo begrenzte…



    Das größte Pueblo, genannt Buenita.
    Der große Kreis davor, ist eine Kiva, diese diente zu rituellen Versammlungen.

    ..und so schauten in etwa das Pueblo aus. Vor allem, alles war geplant, die Bauherren wußten im Vorhinen wie groß und wie hoch das Pueblo wird. Ferner gab es ein Straßennetz um Chaco mit der Außenwelt zu verbinden.

    …und das blieb über. Nach über 200 Jahren wurden die Pueblos verlassen. Einer der Gründe dürfte Trockenheit und Mißernten gewesen sein. Jahrhundertelang wurden diese Pueblos vom Wind unter einer Sanddecke begraben, um 1910 zerstörte ein Felssturz ein gutes Drittel des Pueblo.

    was noch erhalten blieb, Zeichnungen im Sandfels. Welche Bedeutung sie haben, bleibt wie so vieles in Chaco ein Geheimnis….

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  • Live aus dem "Silva Vista"

    Oktober 8, 2009


    Das war mein Waggon, man blieb die ganze Fahrt über eher frisch. Donner, Blitz, Regen und Sonnenschein begleiten uns. Aber die nette Zugbegleiterin hatte genug heissen Kaffee mit…

    Mein Waggon vor der Abfahrt in Durango…

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