JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • Der Wilde Westen fängt gleich hinter Durango an..

    Oktober 8, 2009



    Von Durango gehts in die Wildnis der San Juan Berge. Mit dem Zug, der früher Minenarbeiter, Glücksritter und andere Personen, die man braucht, damit es genug Abwechslung vom harten Leben in der Einöde gibt, nach Silverton auf gute 3.000m Hoehe bringt.

    In guten 3 Stunden bringt uns der Zug zum Ziel…



    … immer zwischen Berghänge und dem Flussufer…

    …bis die Metropole und Minenstadt Silverton erreicht ist. Wie man die Stadt Ende des 19. Jhdt. errichtet hat, ist man vor allem praktisch vorgegangen. Sprich ca. 5 Saloons mit angeschlossenem Glücksspiel, die Bank lagen gleich neben dem Bahnhof. Unnötiges wie Kirche und Rathaus waren eher am Stadtrand.

    Gleich neben dem Bahnhof auch gleich das Bordell. Gründe waren wahrscheinlich die Transferzeit der Damen zu verkürzen bzw um dem damaligen Touristen, gleich die wahren Schoenheiten der Gegend zu präsentieren….

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  • Apachen, Azteken und Cowboys.

    Oktober 7, 2009


    Der Beginn der Reise nach Durango führte mich zuerst durch die Jagdgründe der Apachen. Die wilder Kriegerzeit ist vorbei: mittlerweile unterstützen sie den weisen schwarzen Vater im fernen Washington.

    Durchs Gebiet der Navajos gings weiter bis zu diesen Überresten eines Pueblos. Bei der Ankunft der Spanier war diese schon verlassen, deshalb nannten sie diese „Aztec“. Die Einwohner waren aber Anasazi, die ab 800 bis ca. 1200 dieses Pueblo bewohnten, und mehrere Kivas (Versammlungsorte), welche nach astronomischen Erkenntnissen ausgerichtet sind.


    Hier hat man die große Kiva rekonstruiert. Die Gründe für das Verlassen sind unbekannt, wahrscheinlich Trockenheit und Mißernte zwangen die Einwohner, das Pueblo zu verlassen…

    Hier die mystische Kiva von Innen. In der Mitte war die Flamme für diverse Riten, die Löcher links und rechts, für die gibts auch noch keine richtigen Erklärungen…

    Das Ziel der Etappe, die Westernstadt Durango in Colorado. Von dort gehts morgen mit der Eisenbahn nach Silverton.

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  • Oktober 6, 2009


    Am Eingang des Pueblo, der Friedhof, samt der alten San Geronimo Kirche, die gleich bei der Ankunft der Austrospanier seitens der mitgereisten Franziskanergemeinde errichtet wurden. Die anwesenden Einheimischen wurden gnädig, um Mithilfe gebeten (mit Degen und Muskete). Als Dank bekamen sie Versklavung und Zwangsbekehrung zum Katholizismus.

    Eines der ältesten erhalten Pueblo – das von Taos. Die Nord- bzw Südseite sind seit über 1.000 Jahren bewohnt. Und haben in etwa aus so ausgesehen bis das österr. expeditonskorps mit spanischen legionären samt diverser priesterschaft hier rund um 1560 auftauchte.


    Hier die Südseite, welche nur durch den Bach getrennt ist, da wurden auch die Pläne geschmiedet die spanischen Zuwanderer samt Priesterschaft mit einem gezielten Angriff auf alle ihre Siedlungen aus dem Land zu werfen. Und es gelang, fast 50 Jahre hatte man dann eine Ruhe. Heute stören Touristen diese, aber Geld…..


    Ein Blick in den Rio Grande. Auf Grund der Wasserlage wär heute kein Bootswettrenen zwischen Old Shatterhand und Intschu-tschuna möglich. Vielleicht wurde auch deswegen in YU gedreht…

    Zum Abschluß noch ein Blick Rtg. Taos Ski Valley, wo es eine große Schistation mit Bavaria Lodge, Alpine Village und auch eine Edelweiß Lodge gibt…

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  • über Los Alamos nach Taos

    Oktober 5, 2009


    Hier das Nationale Atomforschungsinstiut der USA. Die Zentral, rund um Los Alamaos sind weiter Tec-Zonen verteilt, die nur mit Nummern bezeichnet sind. An was da so geforscht wird, will man glaub ich gar nicht so wissen.

    Die „Oppenheimer-Villa“ in der „Badewannensiedlung“. Um die Wissenschafter bei Laune zu halten, hatten sie als einzige Badewannen (für die Quietschenterl, damit die nicht alleine daheim bleiben mußten) im abgelegensten und geheimsten Stützpunkt der USA während des 2. Weltkriegs. Heute ist Los Alamos eine moderne Stadt, und interessanterweise sieht man gar keine japanischen Touristen…


    und wie abwechslungsreich New Mexico ist, zeigen die folgenden Bilder, alle 30 Meilen ändern sich Vegitation und Landschaft…


    auch ein kleiner Waldbrand kurz vor Taos darf nicht fehlen.

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  • als Santa Fe noch bei Österreich war..vor 450 Jahr‘

    Oktober 4, 2009

    der Sitz des Gouverneurs der spanischen Krone (die ja seinerzeit im Besitz der Habsburger war…), unspektkulär, diente er auch eher Verteidigunszwecken vor diversen aufgebrachten einheimischen Hitzköpfen, die sich mittlerweile beruhigt haben, und diverse Handwerkswaren vor dem Palast feilbieten.


    Der erste Gouverneur, dahinter das Museum für indianische Kunst. Kunst wird überhaupt viel verkauft, in und um Santa Fe, da hat sich der 3. größte Kunstmarkt in den USA gebildet.

    Hier die erste Kirche, die auf US Gebiet errichtet wurde. Mitte des 16. Jahrhunderts. Natürlich mit Mithilfe der Einheimischen, die dies „total freiwillig“, „ohne Zwang“ taten. Alles unter Anleitung der frommen, friedliebenden Franziskaner. Aber anscheinend wars doch nicht so. 100 Jahre später wurden die Spanier mit einem gezielten Angriff auf alle ihre Siedlungen kurzerhand aus dem Land geworfen. Beim 2. Mal haben sie sich besser benommen. Gemeinsam gingen dann Spanier und die diversen Stämme der Zunis und Tewas auf die Apachen und andere herum vagabundierenden Indianerstämme vor.

    Die Straßenzüge der Innenstadt von Santa Fe, wo lt. Winnetou der Vertreter des weisen, großen Vater im fernen Washington saß. Interessant ist, daß auch in den Außenbezirken die diversen Ketten ihre Filialen in Adobe Bauweise errichten müssen…


    Ein beschaulicher Innenhof lädt zur Rast nach der intensiven Besichtigung von Santa Fe ein..

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  • Tourquoise Trail nach Santa Fe

    Oktober 3, 2009

    Auf der jahrhunderte alten Verbindung zwischen Albaquerque und Santa Fe gibts viel zum Sehen. Gleich zu Beginn das „Tinkertown Museum“ des Künstlers Ross Ward.


    Ein Ausschnitt aus den vielen liebevollen Galerien mit handgeschnitzen Figuren, gesammelten Sachen etc.

    Weiter gehts nach Madrid, ein Dorf an einer stillgelegten Kohlemine. Im verlassenen Dorf haben sich jede Menge Künstler niedergelassen und haben wieder Leben eingehaucht, einen Attratktion an der Route 66.


    Cerillos eine „Ghost Town“. In der Blütezeit der Minenstadt standen hier 21 Saloons, 4 Hotels und 1 Oper, damit das hart verdiente Geld auch wieder unter die Leute kommt. Übriggeblieben ist nur mehr ein Straßenzug samt Staubstraßen
    Jetzt werden da Filme gedreht, das Schicksal von Kitzbühel in 100 Jahren?

    Ein Blick auf die Umgebung, wo nach Gold, Silber, Blei, Zink und nach „tourquoise“ sprich Türkis geschürft wurde. Kein Wunder, dass man da einen Durst bekommt bzw. weiter nach Santa Fe aufbricht…

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  • new mexico…

    Oktober 2, 2009


    Nach paar Tagen gehts nach New Mexico. Erfreulich Speedlimit auf 75 m/h und gratis Kaffee zur Begrüßung.

    Sogar eine Altstadt gibts noch Alberquerque.




    samt Chilli Shop, da wirds eine gute Marmelade zum Verkosten geben.

    Museum über die Kultur und Geschichte der Pueblos. Wo sich mal wieder die katholische Kirche bei der Missionierung auszeichnete. Hand Hand mit den Spanieren (also eigentlich zu der Zeit eh Österreicher)
    hat man Gold gesucht(gabs nicht) und den wahren einzigen Glauben ins Land gebracht. Egal an was die Einheimischen glaubten. Verantwortlich dafür waren die Franziskaner, die immer so als nett usw. beschrieben werden.

    Nach dem Rapidmatch gings noch rauf mit der Sandiatram auf den Peak. Sonst flach wie das Burgenland, hat aber NM doch einen Berg mit über 3.000 m zu bieten.

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  • über oklahoma nach amarillo…..

    September 30, 2009



    „Love’s“ in jeder Ortschaft verfügbar,
    Sprit fürs Auto und Kaffee für den Fahrer…

    Das stolze Volk der Cherokee, heruntergekommen zu Raststätten-
    besitzter und Indianertand-verscherbler.

    Da schaut sogar der Tatonka trauig und träumt von den texanischen Grasprärien…


    endlose Weite zwischen der Grenze von Oklahoma und Amarillo…

    zerschnitten vom Highway. Wo man oft merkwürdiges sieht, wie z.B. ein 25m hohes Kreuz umringt von diversen Kreuzigungsdarstellungen. Möcht nicht wissen was dies für religiöse Fanatiker waren…

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  • monday night football in dallas

    September 29, 2009


    vor dem spiel „trailgating“, sprich bbq und biertrinken am parkplatz.


    der erste blick ins neue stadion…

    so schauts aus vom 4. stock, aufs gefüllte stadion.

    und über allem thront der riesige hd schirm.

    nach dem sieg gehts noch gute 20 min zu fuss zum auto…

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