JOURNAL DE VOYAGE

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  • Dallas heute und gestern..

    September 29, 2009

    Paar Bilder vom modernen Dallas samt Skyline. Aber das berühmteste Haus ist das ehemalige Lagerhaus an der Elmsteet.




    Hier fielen ja die Schüsse auf JFK. Die Frage bleibt offen, wars die Sicht des Schützen von oben(original ein Stock weiter unten) oder doch vom Zaun daneben….

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  • Take me out to the ballgame…

    September 28, 2009



    Nachdem es sich ca. 20.000 bequem gemacht und mit Essen eingedeckt haben, damit man in den 3.5 Stunden nicht verhungert, gehts auch schon los..

    der Pitcher der Rangers in Action, die legten auch los und waren bis zum 8. von 9 Innings 6:2 vorne..

    Maskottchen und „Cowgirls“ tanzten schon zu „Deep in the Heart of Texas“ und die Menge wollte gratis Bälle ergattern

    am Schluß war auch Oma fassungslos und stellte das tapfere Trommeln ein. Die Rangers haben 7:6 verloren. So schnell kanns gehen im Baseball….

    und Morgen gehts dann zum Football, neugierg ob wenistens die Cowboys gewinnen…

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  • hockey night in texas

    September 27, 2009



    Für die Fahrt von Austin nach Dallas noch kurz beim CD Geschäft ihres Vertrauens vorbei und mit einigen CDs von hiesigen Interpreten zeitgenössischer Americana Musik eingedeckt. Damit man für die über die 3 Stunden was zum Hören hat.

    Der Eingang zur Halle, texanisch dezent, mit der größten HD Videowall überhaupt….

    Hockey in Texas ist anders, nicht nur dass draussen Temperaturen von über 3o Grad waren, innen wars wie im Kühlschrank. So werden für die Fans Fajitafladenbrote mit Steakstücken gut gewürzt angeboten. Wenigstens die haben eingeheizt.

    Die Stars noch hoffnungsvoll und auf Sieg eingestimmt…

    .. aber hier die siegreichen Blues aus
    St. Louis, die Dallas mit 0:5 aus der Halle schossen…

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  • im herz des lone star state

    September 26, 2009

    Die Einfahrt ins Stadtzentrum von Austin. Hauptstadt und sehr viel anders als Houston. Die Texaner geben Gas am Highway, wird mit lockeren 70 M/h über die Lande gezogen und relativ wenig kontrolliert. Glaubt man gar nicht vom republikanischen Kernland.



    Blick vom Hotel auf Austin, links die große Kuppel, das Captiol. Da hat er üben dürfen, der Georg W., 5 Jahre lang.

    Everything is bigger in Texas. Gilt natürlich auch fürs Capitol. Klar, dass man Washington übertreffen mußte.

    Auch auf die Vergangenheit innerhalb der Confederation ist man stolz. Sieht man am Denkmal.

    Und so schauen in etwa die vielen vielen Musik-Lokale aus in der Stadt. Und kochen könnens, da in Stubb’s BBQ. Jalapeno BBQ Brisket war scharf und sehr gut. Brennt jetzt noch nach.

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  • nasa spacecenter in houston

    September 25, 2009


    Der Kommandoraum für Space Shuttle Missionen. Gibts auch nimmer lang, weil nach 201o die Shuttle außer Dienst gestellt werden.



    Astronaut beim Trockentraining im Schwimmbecken. Wird von Tauchern auf seine nächste Trainingsstation begleitet.

    „Houston, we’ve had a problem“.
    Von hier aus wurde es gelöst…

    Das Unterrichtszimmer für die angehenden Astronauten. Hier wird an allem möglichen trainiert, Space Shuttles, ISS Raumstation.alles 1:1 nachgebaut…

    und hier die Zukunft der NASA. Die ersten Protoypen der Mondbasis Alpha, das neueste Projekt. Also zurück zu Mondlandungen. Angeblich um für den Mars zu trainieren….

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  • ein tag in virginia

    September 22, 2009


    Auftakt in Georgetown, welches vor der geplanten Hauptstadt schon da war. Benannt jedenfalls nach dem letzten König, der für die amerikanischen Kolonien zuständig waren. Elivs the King kam später…


    Die Georgetown-Universität. Gegründet von den Jesuiten, die auch überall waren. Da wandert man aus, und was hat man, die gleichen Typen wie in der tiefkatholischen Heimat. Und haben sich gleich die Bildung wieder gesichert, damit ja alles schön konservativ bleibt und da keine neuen liberaen Ideen in der Neuen Welt aufkommen..

    Und so soll eine Espressobar ausschauen. Gab dort einen ausgezeichneten Espresso für den durstigen und müden Wanderer…

    Watergate. Dabei hat der Nixon ja gar nix gewußt, immer diese übereifrigen Mitarbeiter….

    Der Wallfahrtsort der Amerikaner in Arlington.

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  • ein tag am capitol hill…

    September 22, 2009


    Abschluss des Tages: verdientes Abendessen bei den Caps vor dem Hockeyspiel. Fast wie daheim bei den heimischen Caps.


    Soko Washington im Einsatz, keine Ahnung was passiert ist, aber viel Polizei die aufgeregt abgesperrt hat..

    Bei diesem Herren handelt es sich um einen Kongressabgeordneten, der gerade auf seine Wähler wartet, die sich dann ganz stolz mit ihm fotografieren ließen. Vorher hab ich mir seinen Arbeitsplatz angeschaut, war nämlich auch im Sitzungssaal des House of Representatives, welches man ja aus dem TV kennt. Leider gibts von dort keine Fotos, strengste Sicherheitsvorkehrungen. Meine kleines Tascherl wurde heute ca. 10 mal geröngt…

    Die bekannte Kuppel, und wie sie von innen ausschaut.

    Der Beginn des Tages. An der UbahnStation wurde ich schon von Abtreibungsgegnern mit Plakaten von Föten empfangen. Die behaupten, dass ja dann die HealthCare auch die Abtreibungen bezahlt, und deswegen muss man als guter Christ gegen Health Care sein. Politische Logik dürft fast vom Strache sein….

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  • Orte der Macht

    September 21, 2009

    In diesem unscheinbaren Haus gabs ein politisches Attentat. Der Herr, weiter unten in Marmor gehauen, wurde während einer Theateraufführung ermordet, weils noch keinen Secret Service gab, politische Hitzköpfe aber sehr wohl.

    Für George Washington gabs dafür eine Obelisken, vielleicht doch kein Symbol der Freimauerer, sondern eine Vorwegnahme der zukünftigen außenpolitischen Verwicklungen des State Departments(Bild 4). Dies ist auch schwer gesichert vor Hitzköpfen in diversen Fahrzeugen.
    Und wieviele Secret Service Agenten sind auf Bild 5?


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  • Weißes Haus, Hintereingang…

    September 20, 2009



    Vom Praterstern – via Schwechat und Copenhagen nach Washington von dort weiter zu Fuss und schon steht man vor dem Weissen Haus. In etwas mehr als 12 Stunden. Und schon schaut man der Familie Obama in den
    Garten. Das muss man aber auch mögen, da ist Sonntag, hat einen supergroßen Garten mitten in der Stadt, aber nix mit Grillfest, weil draussen stehen ca. 100e Japaner, Chinesen, a paar Gscherte aus den div. Regionen der USA und ein Österreicher.

    Das letzte Bild zeigt mein Quartier bis Mittwoch, ca. 5 Minuten vom Oval Office entfernt….zu Fuß…

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