JOURNAL DE VOYAGE

von und mit Max Reisinger

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  • "….and the flames went higher"

    Oktober 22, 2008

    hockeynight in calgary, diesmal gegen die caps(die aus washington). und heimsieg. und ring of fire vom hr. cash quasi als zugabe als schlusslied…

    vor dem hockey gibts immer ein bbq buffet im benachbarten casino um leistbare 16 can$. könnt man sich in bei uns gar nicht vorstellen, dass ca. die hälfte der casino besucher im eishockeytrikot herumstehen,spielen, essen und trinken. ohne irgendwelche ausschreitungen, raufereien etc. …

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  • Die SCS von Gross-Schwechat

    Oktober 21, 2008

    Zum Anfang noch 2 Fotos von Michael Grabner bei den Manitoba Moose. Immerhin war ich anwensend bei seinem 1. Saisontor.  

    Die weiteren Fotos zeigen die kleine, bescheidene Mall in Edmonton, wo neben einem Schiff, auch noch eine komplette Eisfläche, samt bescheidenen Hallenbad mit paar Rutschen Platz findet. 

    Davor befindet sich der angeblich grösste Parkplatz der Welt, wo mein Auto steht. Morgen gehts dann nach Calgary, um die Flames gegen die Caps aus Washington(nicht aus Wien…) zu sehen, natürlich im gewonnen Trikot….



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  • Die Eisbären in Aktion

    Oktober 18, 2008





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  • Die Expedition zu den Eisbären

    Oktober 18, 2008

    Nach Flug von Winnipeg nach Churhill (ein furchtbares Kaff, erinnert bisserl an gewisse Orte im Waldviertel) gabs einen Hubrschauberflug über den Nationalpark zur Hudson Bay.

    In den Tundra Buggies waren wir dann 3 Tage unterwegs, um Eisbären zu beobachten.


    Die eigentümliche Konstruktion macht es möglich ohne Gefahr, die bis zu 600kg schweren Polarbears zu beobachten. Immerhin handelt es sich um den einzigen Nationalparks, den man mit einem geladenen Gewehr betreten.
    Die Ansammlung der diversen Fahrzeuge war unsere Basis zum Schlafen und zum Essen.

    Die anfängliche Schüchternheit der Einheimischen („wenn ich die nicht seh, dann sehen die mich auch nicht..“) ging zurück wie die weiteren Bilder zeigen:

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  • der nachbar zu besuch

    Oktober 18, 2008

    heut um halb 7 in der früh besuch vom herren, der neben uns die nacht verbracht hat. war ein bisserl neugierig, wer da so in aller früh schon herumlärmt in der grossen weiten tundra…

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  • die kinder beim spielen…

    Oktober 18, 2008

    während die kinder herumtollen, passt die mama auf…

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  • …die Geschichte geht weiter…

    Oktober 15, 2008


    Bild 1 zeigt noch den letzten Blick zurück aufs angelsächsische Winnipeg, bevor man das frankophone Saint Boniface betritt. Vous enterez le secteur francaise. 

    Und das ist irgendwie schon lustig, weil auf einmal Französisch die 1. Sprache ist. Gibt auch noch das alte „Hotel de Ville“.  Da ist man halt in der Prärie einigen Ländern in der alten Weg ein bisserl voraus. Das Denkmal wurde für ein Opfer im Religionskonflikt, englische Protestanten vs. französische Katholiken, diese wollten natürlich die Freiheit von der britischen Krone(kommt einem in anderer regionalen Zusammensetzung auch bekannt vor..). Oranier haben den Herrn flüchtend durch den Red River mit Steinen erschlagen….
    Das letzte Bild zeigt jedenfalls das morderne Winnipeg, die alten Häuser vom Vortag sind noch Überreste aus der Zeit, als der ganze kontinentale Warenverkehr über Winnipeg lief, der Panamakanal beendete aber diesen Boom für Winnipeg…

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  • Geschichte von Winnipeg Teil 1

    Oktober 15, 2008

    Hier an der Mündung des Assiniboine Rivers in den Red River war schon immer ein guter Platz sich niederzulassen. Tausende Jahre bevor die Bleichgesichter diesen Platz fanden, trafen sich da schon diverse Einheimische, um kultische Handlungen (nackt ums Feuer tanzen etc.) durchzuführen. Bild 2 zeigt die Kultstätte jetzt.

    Da der englische König immer wieder Pelzmützen brauchte und diese in England nicht wirklich erhältlich waren, errichtete man hier 2 Forts um den Umtausch Pelz gegen Feuerwasser bzgw Glasperlen sicherer zu machen. 
    Aber nicht nur die englische Krone kam hierher, sondern auch ehemalige Berufsrevolutionäre aus Frankreich, die ein neues Betätigungsfeld suchten. Die siedelten am anderen Ufer und nannten den Ort St. Boniface. Trotzdem errichtet man mal eine Brücke,  die noch heute steht..



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  • Thanksgiving bei Winni+Peg

    Oktober 14, 2008




    Nach 2 Stunden Flug Ankunft in Winnipeg. Und mal ein Unterschied, da gibts noch halbwegs alte Häuser mitten in Downtown. Und ein Gemälde, welches an einen Streik von 1919 erinnert. Um den Herren darunter handelt es sich um einen Österreicher, der bei von der Polizei getötet wurde. Die österr. Genossen auch in Kanada aktiv, das waren noch Zeiten, kann man sich gar nimmer vorstellen heute. Heftiger Regen beendeten den Stadtspaziergang, Kino als Alternative war angsagt, Batman im IMAX, auch eine interessante Erfahrung…

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