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Nach 2km war ich bei den oberen Johnson Wasserfällen. Ein kleines Video dazu.
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Der hungrige Tourist legt dann auch gern mal ein Päuschen ein und labt sich an diversen Produkten der nordamerikansichen Lebensmittelindustrie. Im Bild bitte den heimatvertriebenen Bagel beachten, der als „Beugel“ ja unsere Heimat verlassen hat…Der See hat jedenfalls den genialen Namen „Lake Minnewanka“=Wasser des Geistes, wie ihn die Stoney Indianer bezeichnen. Bisserl aufpassen beim Entlangwandern am Ufer muss man auf diverse Bären, welche dort Beeren sammeln. Quasi Heimat des gemeinen Sammelbärens.
Das letzte Bild zeigt den Ortseingang von Banff. Dahinter des Hausberg, der Mt. Rundle. Irgendwie erinnet mich das an St. Johann mit dem Wilden Kaiser… -
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Nach Besuch des Rodeos in Calgary gings Richtung Rocky Mountains, vorbei an den Schanzen des Olympia Parks(bei viel Wind, ich hör immer noch den Peter Elstner übers das skandalöse Windspringen schimpfen…)Gäbe ein paar Videos vom Rodeo, aber auf grund des schlechten Internetzugangs da, kann ich sie nicht raufladen..Jedenfalls da Mitten in den Bergen ist es schon saukalt. Und Banff erinnert sehr an unsere alpinen Tourismusdörfer. Statt Russen sind aber Japaner unterwegs, Piefke gibts da und dort. Fortsetzung folgt…
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Nachdem sich in der britischen Kolonie Alberta immer mehr Gesetzlose, Feuerwasserschmuggler, Männer, die ihre Cousinen und Schwestern geheiraten haben, sowie diverse andere Glücksritter, Gaukler und Hitzköpfe sowie Alkoholmissbrauch der Einheimischen ausgebreiten haben, schickte man Soldaten los(seit ewig ein bewährtes Mittel um Anstand und Moral zu verbreiten)….
…diese fanden diese Stelle, am Zusammenfluss zweier Flüsse, nahmen diese in bewährter britischer Fairness (mit Feuerwasser, Glasperlen und Waffengewalt) in Besitz und errichteten…das Fort Calgary, benannt nach der schottischen Heimatstadt des Kommandanten. In der Folge kamen immer mehr Siedler ins weite Land und die Stadt wurde grösser, auch ein grosses Feuer, wo man dann auf Sandstein statt Holz als Baumaterial umgestiegen ist.(anscheinend gabs aber fürs Fort keine Steine…)um 1900 fand man Öl und so entstand ein neuer Wirtschaftzweig, und da genug überbleibt, kann man für dieses Geld..viele neue grosse Häuser bauen mit Spiegeln, wo sich andere grosse Häuser, die vorher gebaut wurden sich spiegeln und von mir fotografiert werden können…. -

20 Jahre nach Olympia 88 reihe auch ich mich ein in die Reihe der österr. Sieger. (Hubsi Strolz, Sigrid Wolf, Anita Wachter…)Als einer von 3 Gewinnern eines original Flames Trikots und das bei 18.000 Leuten!!!Die Kollegen von Sektor 212/Reihe 23 waren ausser sich vor Freude, die konntens kaum fassen, ich hätts auch nicht mitbekommen, weil ich aufs Spiel geschaut habe…immerhin hat das Trikot einen Wert von über CAD 200,–.Das Spiel war super, unzählige Fights mit Blut am Eis, bis zu 6 Spieler auf der Strafbank und einem Overtime Sieg der Flames yahoooooo!!!(und das alles bei einem Vorbereitungsspiel samt ausverkaufter Halle…) Das Bild zeigt den Blick von meinem Platz.

Zurück zur Olympiade, am Platz vorm Rathaus sind die alle verewigt. Auch die alten Geister wie Zurbriggen, Tomba, Vreni die Unaussprechliche, die Figini, Pauli Accola, Peter Müller etc. War ein schöner Ausflug in meist schmerzliche Erinnerungen. Obwohl da haben wir in der HAK das 1.Mal das Tippspiel gemacht…Der Olympiaplatz, wo die Medaillien übergeben wurden,Ein Blick auf die Skyline..











