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Eine Aufnahme der Provinzstadt Spokane.
Auf dem Weg nach Pullman zum College Football Match.Die demokratischen Footballfans sind auch schon da, noch voller Optimismus vor dem Spiel beim BBQ…Die Collegeband samt Cheerleader beim Aufwärmen…Und das Spiel, endete mit einer furchtbaren Heimniederlage von Washington State. Hoffentlich kein schlechtes Zeichen für die Wahl morgen… -

Start der Etappe war im absoluten Kaff Morton (Motel betrieben von einem Navy Veteranen), aber immerhin gabs einen Drive Inn Bankomaten. Dann gings weiter zum Mt. Rainier (über 4.000m) nach Spokane, wo ich mich gerade befinde. Heute ist ja die 1. Debatte zwischen McCain und Obama. Jedenfalls schenken die Medien gerade den Republikanern ein, weil sie gegen die Lösung von Bush samt Demokraten waren. Mal schauen wie es ausgeht. Jedenfalls ist es schon heftig, wenn man nach Spokane reinkommt, unter unter der 1. Brücke gleich die ersten Obachlosen stehen und die Autofahrer anbetteln.


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Jetzt zum Anfang gleich zum Wichtigsten: mein Auto, ein Pontiac G6. Geht ganz gut, is aber eh egal, weil man höchstens 110 fahren darf.(machts aber irgendwie sehr entspannt das Herumreisen). Und mein 1. Etappenziel war der 1980 ausgebrochene Vulkan. Leider sind die Wolken bisserl reingehangen. Aber sehr irre Landschaft die nach der Explosion zurückblieb. -
Mit der Fähre nach Victoria/BC, wo Einheimische die Fremden mit offenen Armen empfangen.Trotz Sauwetter (Regen, Wind, 12 Grad) gehts raus Rtg. Pazifik (Wassertemperatur kuschelige 10 Grad)Und zum Schluss das Rätselbild: Wo ist der Orca?
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„Seattle Center“ mit seinem futuristischem Science Fiction Museum und dem „Experience Music Project“. Gegründet von Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, Jimi Hendrix Fan und SciFi Requisiten Sammler. Man mag sich das gar nicht vorstellen, dass bei uns einer der Reichen ein Ambros Museum samt Requisiten vom österr. Film gründet….Von der Space Needle jedenfalls hat man einen guten Ausblick über die Stadt. Schüchtern im Hintergrund: der kleine über 4.000m hohe Mount Rainier.
Der Totempfahl kostete der Stadt 10.000 Dollar. Da der erste, den man einem Indianerstamm entwendet hat, (Maibaumstehlen auf amerikanische Art) verbrannt war, verlangte der Indianerstamm 5.000 $. Das war aber der Preis nur für den ersten, für den Ersatz musste die Stadt nochmal ins Börserl greifen.Beim Werktätigen mit dem Hammer vor dem Kunstmuseum, glaubt man gar nicht in den USA zu sein… -


Nach 24 Stunden Anreise samt einem Souvenir aus Wien (schnief, rotzel, hust) war ich heute schon in der „Emerald City“ unterwegs. Die Stadt wirkt im Gegensatz zu anderen Städten sehr relaxt und irgendwie stressfrei. Um den Herren vor dem 1. Starbuck’s handelt es sich leider weder um Neil Young och um Eddie Vedder. War irgendein Folkblues Sänger, der versucht hat, die vielen Leute aus dem Starbucks rauzuspielen, es ist ihm leider nicht gelungen…
Am Abend hab ich mir den lokalen Baseball Club, die Mariners, angeschaut. In diesem Spiel haben sie auch das gezeigt was sie heuer am besten können, sie haben verloren.Herzinfarkte bzgl Spannung braucht man beim Baseball irgendwie nicht haben. Dafür entschädigt das angebotene Essen. Sandwich mit frisch gegrilltem Lachs wäre mal eine angemessene Alternative zu Burenhäutl und SchaumbechernBeim letzten Bild handelt es sich quasi um ein Livebild, gerade aufgenommen und schon im Netz. Im 2. Fenster von rechts sitze ich derzeit und schreibe am Block, während daheim die Leute schon wieder brav im Dienstag leben, brauchen sie sich aber um meine nicht vorhandene Schlaflosigkeit keine Sorgen machen…. -
nach dem grossen erfolges meines oz blogs gibts diesmal auch wieder einen…
fotos und so werd ich hier wieder reinstellen. bitte wieder brav kommentieren. das macht spass,wenn man so weit weg ist und was liest von euch… also anstrengen!!aja auf tripwolf gibts ein tourtagebuch, da sieht man dann auch wieder die strecken, wo ich unterwegs bin…einfach anklicken: „westwärts zieht der wind 08“rechts ist der permantente link unter „tourtagebuch2“








